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1661 Sprüche gefunden
Das Glück ist eigensinnig, oft das Gemeine, das Nichtswürdige zu adeln und wohlüberlegte Taten mit einem gemeinen Ausgang zu entehren.
Prinzessin: Wer ist denn glücklich? Leonore: O blicke nicht nach dem, was jedem fehlt, Betrachte, was noch einem jeden bleibt!
Das Glück Deiner Tage Wäge nicht mit der Goldwaage. Wirst du die Krämerwaage nehmen, So wirst du dich schämen und dich bequemen.
Abscheuliche Eigenschaft des Menschen! Es kann für ihn kein Glück geben, das nicht irgendeiner Unkenntnis entspringt.
Das Glück gleicht oft den reichen, verschwenderischen Frauen, welche die Häuser ruinieren, denen sie eine große Mitgift zugebracht haben.
Das Glück ist kein leichtes Ding. Nur sehr schwer finden wir es in uns und anderswo gar nicht.
Wir wären elend – wenn nicht aus Kleinigkeiten unsre Glückseligkeit zusammengesetzt wäre, deren Summe eitel ist, aber die im einzelnen doch fähig sind, uns ganz zu beschäftigen.
Es gibt nur einen angeborenen Irrtum, und es ist der, daß wir dasind, um glücklich zu sein.
Ganz glücklich, in der Gegenwart, hat sich noch kein Mensch gefühlt; er wäre denn betrunken gewesen.
Ein lange anhaltendes Glück ist allemal verdächtig: das unterbrochene ist sicherer und das Süßsaure desselben sogar dem Geschmack angenehmer.
Wir wissen auch, daß ein Glück, das wir der Lüge verdanken, kein wahres Glück ist [...].
Es ist des Unglücks eigentlichstes Unglück, Daß selten d'rin der Mensch sich rein bewahrt.
Keine Pflicht wird so sehr vernachlässigt, wie die Pflicht, glücklich und zufrieden zu sein.
Die Menschen suchen ihr Glück, ohne zu wissen, auf welche Art sie es finden können: wie Betrunkene ihr Haus suchen, im unklaren Bewußtsein, eins zu haben.
Glück ist keine Sache für sich – es ist lediglich ein Gegensatz zu dem, was unerfreulich ist. Das ist der ganze Trick.
Der Kummer ist sich selbst genug; aber um eine Freude voll und ganz zu genießen, muss man jemand haben, mit dem man sie teilen kann.
Glück ist das Wohlgefühl, das sich einstellt, wenn man das Elend eines anderen betrachtet.
Wir sind unfähig, die Wahrheit und das Glück nicht zu wünschen, und sind weder der Gewißheit noch des Glückes fähig.
Sie [die Glückseligkeit] wollen wir immer wegen ihrer selbst, nie wegen eines anderen.
Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein. Keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.