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1280 Sprüche gefunden

Wer glücklich war, der wiederholt sein Glück im Schmerz.

Goethe, Pandora. Fragment, 1810. Prometheus zu Epimetheus

Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt.

Schiller, Die Braut von Messina oder die feindlichen Brüder. Ein Trauerspiel mit Chören, 1803. Don Cesar

Nichts altert so schnell wie das Glück.

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Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück.

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Das Glück, das dir am meisten schmeichelt, betrügt dich am ehesten.

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Das Glück ist unsere Mutter, das Mißgeschick unser Erzieher.

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Glück und Glas, Wie bald bricht das!

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Glück und Unglück tragen einander auf dem Rücken.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Alle, die das Glück ernten wollen, haben leere Scheuern.

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Das vollkommene Glück ist unbekannt. Für den Menschen ist es nicht geschaffen.

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Das Glück ist nur ein Traum, doch der Schmerz wirklich.

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Wir opfern dem Glück meist mehr, als es uns schenkt.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Erfasse das Glück des Lebens im Fluge: Es kommt nicht zurück.

Bodenstedt, Die Lieder des Mirza-Schaffy, 1851

Ach! warum, ihr Götter, ist unendlich Alles, alles, endlich unser Glück nur!

Goethe, Pandora. Fragment, 1810. Epimeleia zu Pro- und Epimetheus

Es reift keine Seligkeit unter dem Monde.

Schiller, Die Räuber, 1781. 4. Akt, 2. Szene, Amalia

Glück zu vertragen ist nicht jedermanns Sache.

Aristoteles, Politik. 1308b (V, 8.) Übersetzt von August Ferdinand Lindau (1843)

Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird Glück erkauft.

Dostojewski, Raskolnikows Tagebuch

Wem das Glück nicht wohl will, der bricht das Bein auf ebener Erd.

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Glück ist die Abwesenheit von Schmerz.

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Höchstes Glück ist Abwesenheit des Glücks [...].

Dschuang Dsi, Das wahre Buch vom südlichen Blütenland, übersetzt von Richard Wilhelm 1912. 2. Exoterisches. Buch XVIII. 1. Glück

Glück erhebt sich aus Unglück, und Unglück ist bereits im Glück verborgen.

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