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26202 Sprüche gefunden

Die Wahrheit stirbt nicht in den Flammen.

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Den Denker, den Wissensdurstigen, beseelt die Idee der Wahrheit.

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Wenn Eitelkeit schwindet und Jugend erlischt, Dann fliehn wir zum Becher und werden erfrischt, Und finden – wer fand nicht? – bestätigt das Wort: Im Wein ist die Wahrheit! – und suchen sie dort.

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Wer Wahrheiten spricht, sticht immer, mein Bester, In entsetzliche Wespen- und Hornissennester.

Vierordt, Deutsche Hobelspäne. Stoßseufzer und Stammbuchblätter, 1909

Die größten Wahrheiten widersprechen oft geradezu den Sinnen, ja fast immer.

Goethe, J. W., Gespräche. Mit Friedrich von Müller, 26. Februar 1832

Finden wir das Wahre, welcher Art es sei, je anders als durch einen glücklichen Zufall?

Bosshart, Bausteine zu Leben und Zeit, posthum hg. von Elsa Bosshart-Forrer, 1929

Die Wahrheit hat keine Zeit, nur die Lüge.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1846

Die Wahrheit ist so edel: möchte Gott sich vor der Wahrheit kehren, ich wollte mich an die Wahrheit halten und Gott lassen.

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Der die Wahrheit sagt, ist der Feind aller.

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Die Wahrheit zu sagen ist gefährlich, sie zu hören unangenehm.

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Es ist vieles wahr, was sich nicht berechnen läßt, sowie sehr vieles, was sich nicht bis zum entschiedenen Experiment bringen läßt.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus Wilhelm Meisters Wanderjahren. Aus Makariens Archiv

Wie eine Schneewehe entsteht, wenn sich der Wind legt, so entsteht eine Institution, wenn sich die Wahrheit hat einlullen lassen; doch die Wahrheit bläst über die Institution hinweg und bläst sie schließlich fort.

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....wie verdunkeln doch Tatsachen die Wahrheit.

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Das Wahre ist immer schlicht, einfach, haarscharf; es verträgt kein aufgebauschtes Gewand.

Allgeyer, Anselm Feuerbach, 2 Bde., 1904

Wer sich nicht in seiner Vergänglichkeit, in seiner Person und in seiner Körperlichkeit erblickt, der kennt die Wahrheit des Lebens.

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Ich bin für alles zu alt, nur fürs Wahre nicht.

Goethe, J. W., Briefe. An Friedrich Constantin von Stein, 1787

Was noch gestern erschien voller Klarheit, Oft schon heute im Zweifel zerstiebt; Ja, es gibt nur die eine Wahrheit, Daß es für uns keine Wahrheit gibt.

Roderich, In Gedanken. Vers-Aphorismen, 1907

Dieser unbedingte Wille zur Wahrheit: Was ist er? Ist es der Wille, sich nicht täuschen zu lassen? Ist es der Wille, nicht zu täuschen?

Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft (La gaya scienza), 1882 (ergänzt 1887)

Freie und uneigennützige Liebe zur theoretischen Wahrheit,weilsie Wahrheit ist, ist die fruchtbarste Vorbereitung zur sittlichen Reinigkeit der Gesinnungen.

Fichte, Zurückforderung der Denkfreiheit, Erstdruck als 'Heliopolis, im letzten Jahre der alten Finsterniss' 1793

Der Urquell der Wahrheit ist Gott. Wenn sie im Menschen zum Vorschein kommt, so bezeugt dies nicht, daß sie aus dem Menschen entspringt, sondern nur, daß der Mensch die Eigenschaft solcher Durchsichtigkeit besitzt, daß er sie zum Vorschein kommen lassen kann.

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Wahrheit ist wie Zuckerrohr – selbst wenn du lange darauf herumkaust, schmeckt es noch süß.

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