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26202 Sprüche gefunden

Die Liebe ist eine Jagd, bei welcher der Jäger vom Wild verfolgt wird.

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Die Flöte des Unendlichen wird ohne Ende gespielt, und ihr Ton ist Liebe.

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Wer hat die Liebe es gelehrt, Erfüllung im Verzicht zu finden?

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Wer einen einz'gen Strahl der großen Liebe fühlte, der ist gerettet, ist bei Gott.

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Was erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder nachfolgenden, wird in jeder spätern neugeboren: Denn die Liebe ist ewig und Eins, und zählt Wonnen nicht nach armseligen Zahlen.

Jahn, Deutsches Volkstum, 1810

Liebe ist nie verloren. Wird sie nicht erwidert, so fließt sie zurück und tröstet und reinigt das Herz.

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Der wahren Liebe Feuerprobe ist das Grab. Hier offenbart die Leidenschaft der Seele ihre Übermacht über die Triebe rein anmalischer Zuneigung.

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Wer liebt, soll keine heißen Bäder nehmen; denn wer gebrannt ist, liebt das Feuer nicht.

Mau, Pompeji in Leben und Kunst, 2. erweiterte und verbesserte Auflage 1908 (EA: 1900). Originaltext: Quisquis amat calidis non debet fontibus uti, // Nam nemo flammas ustus amare potest.

Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen.

Immermann, Tristan und Isolde. Ein Gedicht in Romanzen, 1841

Wenn Liebe Wasser wärmt, kühlt Wasser Liebe nicht.

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Und es schien eine Liebe so fest in Kinderseele, die Erinnerung an eine frühere Liebe vor der Geburt.

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Wer liebt, der weiß, was er der Liebe schuldig; Wer ihren Schmerz und ihre Wonne kennt, Dem ist die fremde, wie die eig'ne, heilig.

Houwald, Das Bild. Trauerspiel in fünf Aufzügen, 1825. 4. Aufzug, 3. Auftritt, Graf

Bist gewandert durch Wahn und Weh, kommst aus meinen dunkelsten Tagen, hast dir eine Brücke geschlagen bis zu mir über Schuld und Schnee. Lenkst mich lächelnd mit leisem Gebot, und auf kronengoldenen Locken trägst du flüchtige Federflocken in den fröhlichen Frühlingstod.

Rilke, Die Gedichte. Nach der von Ernst Zinn besorgten Edition der sämtlichen Werke, Insel Verlag 1957. Advent, 1897

Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen.

Altes Testament. Das Hohelied Salomos (Hoheslied) (#Hld 8,7)

Wo sind die Stunden Wo sind die Stunden Der süßen Zeit, Da ich zuerst empfunden, Wie deine Lieblichkeit Mich dir verbunden? Sie sind verrauscht, es bleibet doch dabei, Daß alle Lust vergänglich sei. Ich schwamm in Freude. Der Liebe Hand Spann mir ein Kleid von Seide; Das Blatt hat sich gewandt, Ich geh im Leide. Ich wein jetzund, daß Lieb und Sonnenschein Stets voller Angst und Wolken sein.

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Niemand weiß Niemand weiß, wie schwer mir's fällt, Flammen in der Brust zu hegen, Und sie dennoch vor der Welt Nicht ans freie Licht zu legen. Feuer läßt sich nicht verhehlen, Denn sein Glanz ist allzu klar, Und die Glut verliebter Seelen Macht sich selber offenbar.

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Die Liebe macht zum Goldpalast die Hütte, Streut auf die Wildnis Tanz und Spiel; Enthüllet uns der Gottheit leise Tritte, Gibt uns des Himmels Vorgefühl.

Hölty, L., Gedichte. Aus: Die Seligkeit der Liebenden, 1776

Denn jedes Menschenherz, ja man kann weiter gehen und sagen, alles was Leben hat, hungert nach Liebe.

Hilty, Glück, 3 Bde., 1890-99

Weißt du wohl Schnucke, daß ich verliebt bin - rate einmal in wen?

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Es gibt dreierlei Auszeichnung: ein großer Redner, ein großer Industrieller oder Bankier oder ein Schriftsteller zu sein.

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Liebe und Schnupfen lassen sich nur schwer verbergen.

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