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26202 Sprüche gefunden

Vor vielen Jahren kommst du auf die Welt gefahren, konntest schwimmen wie ein Hecht, hattest Beinchen wie ein Specht. Ich liebe dich du schönes Wesen wie 'nen alten Kuhstallbesen.

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Verletzte Liebe hat ein Recht, zu zürnen.

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Denen, die lieben, ist nichts zu schwer; keine Mühe ist zu hart für den, den die Sehnsucht erfüllt.

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Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1. Kor 13,4-7)

Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 13,3)

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 13,13)

Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 13,2)

Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 16,14)

Keiner liebt wirklich einen anderen, wenn er nicht eine gewisse Ehrfurcht gegen ihn fühlt.

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Schlaf ist Liebe, Wachen Leben. Im Leben ist man des Tages, im Lieben der Nacht.

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Eine entflammte Seele stellt sich nicht die letzte Gunst, sondern die nächste vor.

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Liebe baut Brücken vom Ich zum Du, vom irdischen zum überirdischen Ufer.

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Das Herz ist der größte Tresor, um ihn zu öffnen, braucht man einen bestimmten Schlüssel: Liebe.

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Bei dir ist es traut: Zage Uhren schlagen wie aus weiten Tagen. Komm mir ein Liebes sagen – aber nur nicht laut. Ein Tor geht irgendwo draußen im Blütentreiben. Der Abend horcht an den Scheiben. Laß uns leise bleiben: Keiner weiß uns so.

Rilke, Die Gedichte. Nach der von Ernst Zinn besorgten Edition der sämtlichen Werke, Insel Verlag 1957. Advent, 1897

Wenn ich dich brauchte Kamst du zu mir Kamst du zu mir Zu lindern meinen Schmerz Wenn du mich brauchtest Kam ich zu Dir Schwamm über die Meere Zu lindern Deinen Schmerz.   Verloren in der Nacht Ah, ist der Morgen geboren Und der Morgen leuchtet Mit den Lichtern der Liebe.   Du wirst den Sonnenaufgang verpassen Wenn du deine Augen schließt Das würde brechen Mein Herz entzwei   Lady ist bei mir jetzt Weil ich ihr zeigte, wie Ihre schneeweisse Hand In meine zu legen Sieh dich um und ich will zustimmen Daß sie schön ist anzusehen Und ein Schatz Den die Armen finden können.

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Von dem Menschen, den wir geliebt haben, wird immer etwas in unseren Herzen bleiben; etwas von seinen Träumen, etwas von seiner Hoffnung, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe.

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Maná (En el muelle de San Blas) Es war ein ganz normaler Abschied. Er ging an Bord, draußen an der Mole San Blas, und sagte, dass er wiederkommen würde. Sie weinte dabei. Und sagte, dass sie auf ihn warten würde. Und sie wartete. Monatelang. 1000 Monate lang. Abend für Abend stand sie draußen an der Mole, und diese Abende setzten sich in ihrem Haar fest, zeichneten sich um ihre Lippen ab. Sie hatte immer das gleiche Kleid an, damit er sie auch sicher wiedererkennen würde, wenn er zurückkäme. Stand da. Bewegungslos. Festgewachsen. Die Krebse krochen auf ihr rum, fraßen ihr das Kleid vom Leib, die Illusion aus dem Kopf, die Trauer aus der Seele. Ihre Augen füllten sich mit all den Sonnenaufgängen, ihr Körper schlug Wurzeln, und ihre Liebe nahm das Meer für sich. Ihre Haare waren schlohweiß geworden, über all die Schiffe, die kamen, und auf denen er niemals war. Die Leute im Dorf sagten, dass sie verrückt geworden sei. Eines Abends, es muss im April gewesen sein, da versuchte man, sie in ein Kloster zu bringen. Aber keiner konnte sie von der Stelle bewegen. Sie war am Meer festgewachsen. Sie blieb. Allein mit der Sonne, allein mit dem Meer. Blieb bis zum Ende draußen an der Mole San Blas. Allein.

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Mit Liebe ist es wie mit einer Suppe. Die ersten Löffel sind immer zu heiß und die letzten zu kalt.

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Dû bist mîn, ich bin dîn: des solt dû gewis sîn, dû bist beslozzen in mînem herzen; verlorn ist das sluzzelîn: du muost immer drinne sîn. (Du bist mein, ich bin dein, Dessen sollst du gewiß sein. Du bist eingeschlossen In meinem Herzen; Verloren ist das Schlüsselein: Du sollst immer darinnen sein.)

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Ach, man fühlt mit sechzehn Jahren leicht der Liebe Lust und Schmerz.

Millöcker, Der Bettelstudent, 1882

Heimlich nur, doch inniglich lieben wir uns beide, denn die Liebe scheuet sich weislich vor dem Neide.

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