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26202 Sprüche gefunden

Das Wesen wahrer Liebe läßt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen: Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam.

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Liebe ist Leben.

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Alte Liebe rostet net, aber schemmelig ka se werda.

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Wenn den Liebenden zu wohl ist, heiraten sie sich.

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Wann wird dies sein? Wann wird das sein? – Wann wir es uns verdient haben werden.

Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1907

Der einzige Sieg über Liebe ist Flucht.

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Die Liebe lehrt uns vieles – vor allem bereuen.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896

Also Liebe, mein Raphael, ist die Leiter, worauf wir emporklimmen zu Gottähnlichkeit. Ohne Anspruch, uns selbst unbewußt, zielen wir dahin.

Schiller, F., Theoretische Schriften. Philosophische Briefe. Entstanden Anfang und Mitte der 80er Jahre, Erstdruck 1786. Julius an Raphael. Theosophie des Julius. Gott

Lieben ist ganz unfruchtbar. Es erschöpft sich. Nur Geliebtwerden befruchtet. Es steigert die Fähigkeiten. Aber auch das wird überschätzt. Wagners Erschöpfungstheorie ist zum mindesten eine starke Übertreibung. Ist Theater.

Hagemann, Aphorismen zur Liebesweisheit, 1921

Kann jemand vergehen, an dem die Liebe teilgenommen hat?

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Die Liebe teilt das Los aller menschlichen Dinge, je fleischlicher etwas ist, desto rascher geht's vorüber, je mehr Geistiges ihm beigemischt ist, desto länger dauert es.

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Jeder Jüngling sehnt sich, so zu lieben, Jedes Mädchen, so geliebt zu sein; Ach, der heiligste von unsern Trieben, Warum quillt aus ihm die grimme Pein?

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese, Leitspruch zu: Werther,

Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht.

Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819 (mehrfach ergänzt, seit 1844 in zwei Bänden). Erster Band. Viertes Buch. Der Welt als Wille zweite Betrachtung: Bei erreichter Selbsterkenntnis Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben

Der Franzose stellt sich verliebt, der Deutsche verbirgt seine Liebe, der Spanier überredet sich selbst, daß er geliebt werde, der Italiener aber weiß nicht ohne Eifer zu lieben.

Agrippa, Ungewissheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften (De incertitudine et vanitate scientarum et artium et de excellentia verbi dei), Erstdruck 1530

Ich achte es für höher, geliebt zu sein, als gefürchtet zu werden.

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Mit deiner Seele hat sich meine gemischt wie Wasser mit dem Weine. Wer kann den Wein vom Wasser trennen, wer dich und mich aus dem Vereine?

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Wie oft ist die Liebe nichts als Eigenliebe – mit Wollust gewürzt.

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Ewigkeit. Dieses ist unser Sterben; der Durst nach Ewigkeit ist es, den die Menschen unter sich Liebe nennen. Wer liebt, der will sich in dem anderen verewigen. Was nicht ewig ist, das ist auch nicht wirklich.

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Mädchenliebe ist das ganz kurze Namensgedächtnis eines weiblichen Herzens.

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Liebe ist das Band, das den Erdkreis verbindet.

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Ach, wie bist du mir ... Ach, wie bist du mir, Wie bin ich dir geblieben! Nein, an der Wahrheit Verzweifl' ich nicht mehr. Ach, wenn du da bist, Fühl ich, ich soll dich nicht lieben, Ach, wenn du fern bist, Fühl ich, ich lieb dich so sehr.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese, An Charlotte von Stein