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26202 Sprüche gefunden

Freundschaft, die mit Schnaps geschlossen wird, verdunstet schnell.

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Der wahre Freund ist der, von dem man ohne Worte verstanden wird.

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Brot und Salz führen Freunde zusammen.

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Einen wahren Freund muss man mit beiden Händen festhalten.

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Ein unbekannter Freund ist auch ein Freund.

Lessing, Emilia Galotti, 1772. 5. Akt, 7. Auftritt, Emilia

Neue Freunde zu erhalten, breche niemals mit den alten.

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Besser alte Freunde bewahren, als neue zu machen.

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Freunde gibt's genug, aber sie sind wie die Sonnenuhr, die solange ihren Dienst versieht, wie die goldene Sonne zu scheinen pflegt. Sobald aber die Sonne untergeht, ist auch bei ihr alles aus.

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Ein Freund, das ist ein Geschenk, das man sich selbst macht.

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Das Beste, was ein Mensch für einen andern tun kann, ist doch immer das, was er für ihn ist.

Stifter, Der Nachsommer. Eine Erzählung, 1857. 2. Band, Die Annäherung

Freundschaft ist die Ehe der Seelen.

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Geflickte Freundschaft wird selten wieder ganz.

Körte (Hg.), Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Deutschen, 1837

Alle Würden dieser Erde wiegen einen guten Freund nicht auf.

Voltaire, Jeannot und Colin (Jeannot et Colin), 1764

Das erste Gesetz der Freundschaft lautet, daß sie gepflegt werden muß. Das zweite lautet: Sei nachsichtig, wenn das erste verletzt wird.

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Ein guter Freund ist mehr wert als aller Ruhm der Welt.

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Wechsle deine Vergnügungen, aber nie deine Freunde.

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Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.

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Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist, als Freunde zu gewinnen. Sie wieder los zu werden.

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Jeder sei, in seiner Art, majestätisch. Wenn er auch kein König ist, müssen doch alle seine Handlungen, nach seiner Sphäre, eines Königs würdig sein und sein Tun, in den Grenzen seines Standes und Berufs, königlich.

Gracián, Handorakel und die Kunst der Weltklugheit (Oráculo manual y arte de prudencia), 1647. Erste deutsche Übersetzung 1711. Hier in der Übersetzung von Arthur Schopenhauer 1828-32, Erstdruck 1871. [103.]

Der gute Kamerad Ich hatt' einen Kameraden, Einen bessern find'st du nit. Die Trommel schlug zum Streite, Er ging an meiner Seite In gleichem Schritt und Tritt. Eine Kugel kam geflogen, Gilt sie mir oder gilt sie dir? Ihn hat sie weggerissen, Er liegt mir vor den Füßen, Als wär's ein Stück von mir. Will mir die Hand noch reichen, Derweil ich eben lad. Kann dir die Hand nicht geben, Bleib du im ew'gen Leben Mein guter Kamerad!

Uhland, L., Gedichte. Balladen und Romanzen

Freundschaft: ein Schiff, groß genug, um bei gutem Wetter zwei Menschen, bei schlechtem aber nur einen zu tragen.

Bierce, Des Teufels Wörterbuch (The Cynic's Word Book), 1906 (1909 als »Devil’s Dictionary« in ›Collected Works‹, Vol. 7)