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26202 Sprüche gefunden

Freundschaft, die ein Ende fand, niemals echt und rein bestand.

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Wer nicht sein eigner Freund, dein Freund kann der nicht sein; Auch der nicht, wer nur ist sein eigner Freund allein.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

Not und Unglück, entdecken falscher Freunde Tück.

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Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft.

Cicero, Laelius über die Freundschaft (Laelius de amicitia), 45/44 v. Chr. V, 19 Originaltext: Ex propinquitate benevolentia tolli potest, ex amicitia non potest

Eine Freundschaft auf geschäftlicher Basis ist besser als ein Geschäft auf freundschaftlicher Basis.

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Glücklich sind die Freunde, die so miteinander verbunden sind, daß sie miteinander schweigen können.

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Ein treuer Freund ist nicht mit Geld oder Gut zu bezahlen, und sein Wert ist nicht hoch genug zu schätzen.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 6,15)

Ein Freund Weistu, wer ein guter Freund würcklich ist und billich heist? Der sich, wann du ihn nicht sihst, deinem Namen Freund erweist.

Logau, Sämmtliche Sinngedichte, 1872 (EA: 1654). Originaltext

Wer sich zwischen zwei Freunde mengt, der klemmt sich.

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Für einen treuen Freund kann keiner je zuviel tun.

Ibsen, Die Helden auf Helgeland (Nordische Heerfahrt). Ein Schauspiel in vier Akten, 1858. Sigurd

Ohne Freundschaft möchte niemand leben, hätte er auch alle anderen Güter.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

Vollkommene Freundschaft ist das Wohlwollen unter Guten. Und weil sie gut sind, sind sie zugleich einander nützlich und bereiten einander Freude.

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Ferner ist sie [die Freundschaft] fürs Leben das Notwendigste.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

Die Neigung zur Freundschaft entsteht oft plötzlich, die Freundschaft selbst aber braucht Zeit.

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In Armut und sonstiger Not aber gilt der Freund als die einzige Zuflucht.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

Ist doch der Freund ein zweites Selbst.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1166a (IX, 4.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

So ist auch die Zahl der Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1170b-1171a (IX, 10.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

Den Jünglingen erwächst aus der Freundschaft Bewahrung vor Fehltritten, den Greisen die wünschenswerte Pflege und Ersatz für das, was ihre Schwäche selbst nicht mehr vermag, dem starken Mann Förderung zu jeder guten Tat.

Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1155a (VIII, 1.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1911)

Ein Leben ohne Freund ist ein langweiliges Leben.

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Keine Straße ist lang mit einem Freund an der Seite.

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Es ist beschämender, seinen Freunden zu mißtrauen, als von ihnen betrogen zu werden.

Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678