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Seinen heutigen Freunden traue man so, als ob sie morgen Feinde sein würden und zwar die schlimmsten.
Für das kurze Menschenleben Ist die Freundschaft viel zu schön; Ewigkeiten muß es geben, Wo sich Freunde wiedersehn.
Freundschaft und Tugend sind ewig verkettet, Heben die Seelen zum Himmel hinan, Unter Entzücken auf Rosen gebettet, Lächelt der Weise der dornigten Bahn. Freundschaft gleicht Felsen, von keinem erschüttert, Ist in dem Dunkel des Grabes ein Licht. Welten versinken, nur Freundschaft erzittert, Selbst vor dem Schleier der Ewigkeit nicht.
So wohl tut nicht der Sonne Blick im Lenz, Als Freundes Angesicht in solcher Stunde.
Die Pfahlwurzel der Freundschaft ist die gemeinsame Liebe zur Wahrheit.
Freunde sind ein kostbarer Luxus, und wenn man sein Kapital auf eine Berufung und eine Mission hier im Leben setzt, so hat man nicht die Mittel, Freunde zu halten. Wenn man Freunde hält, so liegt das Kostspielige ja nicht darin, was man für sie tut, sondern was man auch Rücksicht auf sie zu tun unterläßt. Dadurch verkrüppeln viele geistige Keime in einem.
Wir dürfen die Menschen nicht nach ihren Freunden beurteilen. Laßt uns nicht vergessen, daß auch Judas untadelige Freunde hatte.
Wer tyrannische Absichten, Herrschsucht und selbst Wohltätigkeit unter der Maske der Freundschaft verbirgt, erinnert an den verbrecherischen Priester, der mit der Hostie vergiftet.
Der nichtswürdige Mensch schafft sich jedesmal einen neuen Freund.
Es gibt keinen festen Grund und Boden in der Wirklichkeit als den innigen Umgang mit Freunden.
Mengt somit ein bißchen mehr Freundschaft in eure Gehässigkeiten und etwas weniger Haß in eure Freundschaftsbeweise.
Menschen, die im Unglück sind, haben eines vor den andern voraus: sie lernen unterscheiden, welche Freunde ihnen wirklich gut gesinnt sind.
Man lebt, wenn man das Glück hat, mehrere Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben.
Nicht viel sind tausend Freund', ein einz'ger Feind ist viel; Denn diesem ist es ernst, und jenen nur ein Spiel.
Glücklich ist der, der Freunde hat, aber wehe dem, der ohne sie nicht sein kann.
Es gibt nichts Zärtlicheres als der Briefwechsel zwischen Freunden, die nicht danach streben, sich zu begegnen.