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26202 Sprüche gefunden

Arbeit ist wertvoll, drum sollten wir uns immer etwas für morgen aufheben.

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Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.

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Freude ist die Gesundheit der Seele.

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Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.

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Wenn du eine Stunde glücklich sein willst: schlafe. Wenn du einen Tag lang glücklich sein willst: geh fischen. Wenn du einen Monat lang glücklich sein willst: heirate. Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst: liebe deine Arbeit.

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Was meine Art, mich nicht zu schonen, betrifft, so halte ich an ihr fest. Je mehr man um sich besorgt ist, um so empfindlicher und schwächer wird der Körper. Geist und Körper müssen sich bei mir nach ihrer Pflicht richten. Es ist nicht notwendig, daß ich lebe, wohl aber, daß ich arbeite.

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Es ist fruchtvoller, nichts zu tun, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.

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Geh’ lieber nach Hause und mache ein Netz, als dass du im Teich nach Fischen tauchst!

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Folge der Arbeit und lass dich nicht von ihr verfolgen.

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Was einer früh um viere tut, das kommt ihm nachts um neun zu gut.

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Was mit wenigem abgetan werden kann, muss nicht mit vielem getan werden.

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Wer gesund ist und arbeiten will, hat auf dieser Welt nichts zu fürchten.

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Gewiß kein Freund der Gärtnerei wäre zufrieden, wenn auf einmal alles reif gewachsen da stände und er nichts zu tun hätte als zu pflücken.

Jean Paul, Nachlass. Gedanken, 1812

Was heiter und selig macht und erhält, ist bloß Tätigkeit.

Jean Paul, Levana oder Erziehlehre, 2. Auflage 1811 (EA: 1807). Drittes Kapitel. Spiele der Kinder. § 48

Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

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Der Mensch ist zur Arbeit geboren, wie der Vogel zum Fliegen.

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Besitz verlockt zur Sünde, und die Anhäufung von Reichtümern entsittlicht den Menschen; nur die einfache Arbeit gibt Glück und Zufriedenheit.

Lipperheide (Hg.), Spruchwörterbuch, hg. von Franz Freiherrn von Lipperheide, Berlin 1907

Es ist sinnlos, von den Göttern zu fordern, was man selber zu leisten vermag.

Epikur, Vatikanische Spruchsammlung (Gnomologium Vaticanum Epicureum). [65]

Arbeit ist an sich keine Tugend, aber sie ist eine unvermeidbare Bedingung eines tugendhaften Lebens.

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In den meisten Fällen können sich die Menschen die nötige Ruhe nicht verschaffen. Sie müssen fort und fort Jahr um Jahr arbeiten, um ihre 'Existenz' zu erhalten.

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Den wirklichen Wert eines Menschen misst man an der Arbeit, der er nachgeht.

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