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26202 Sprüche gefunden

Eine Belohnung ist nicht kostbar, nur die Arbeit dafür.

Tolstoi, Anna Karenina (Анна Каренина), 1873-78. 5. Teil, 27. Übersetzt von Hans Moser

Der, der mit seinen Händen arbeitet, ist ein Arbeiter. Der, der mit seinen Händen und mit seinem Kopf arbeitet, ist ein Handwerker. Der, der mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist ein Künstler.

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Die heutigen Menschen glauben, daß man die[] Arbeit so einrichten müsse, daß sie möglichst viel Ertrag abwerfe [...]. Das ist ein falscher Glaube; man muß die Arbeit so einrichten, daß sie die Menschen beglückt.

Ernst, Grundlagen der neuen Gesellschaft, 1929

Eines Mannes wegen bleibt kein Pflug stehen.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ein Mann kann nicht die Arbeit von zwei Boten tun.

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Ich möchte so leben, daß ich sowohl mit den Händen als auch mit dem Gefühl und dem Verstand arbeite.

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Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

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Ein Bauer, der sich nicht bückt, macht keine geraden Furchen.

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Es gibt viel zu tun, schreiben wir’s ab.

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Planlos arbeiten ist glatte Zeitverschwendung.

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Ein Mann namens Engels, der sagte zu den Mädels und Bengels: Du mußt was tun, mußt was schaffen! Denn erst durch die Arbeit erhob sich der Mensch über den Affen.

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Wer es nicht glauben will, der gehe seinen Weg, auch der gelingt zuweilen; ich aber sage: von unten hinauf zu dienen, ist überall nötig. Sich auf ein Handwerk zu beschränken, ist das Beste.

Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erweitert 1829. 1. Buch, 4. Kap.

Ich brauche Ruhe und Heiterkeit der Umgebung und vor allem Liebe, wenn ich arbeite.

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Früchte, die dir entkommen wollen, pflücke mit schneller Hand!

Ovid, Ars amatoria, auch Ars amandi (Die Liebeskunst), entstanden zwischen 1 v. Chr. und 4 n. Chr. 3

Wer ernstlich wirkt und schafft, ist stets bereit Auch andern gern mit Rat und Tat zu dienen.

Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza-Schaffys, 1874. Drittes Buch: Buch der Sprüche

Neben der edlen Kunst, Dinge zu verrichten, gibt es die edle Kunst, Dinge unverrichtet zu lassen.

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Was du durch einen andern schaffst, du hast es selbst getan.

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Arbeit, die wir lieben, ist das einzige, was uns mit dem Leben versöhnen kann.

Bang, Wanderjahre. In seinen Briefen an Peter Nansen, 1924

Taylorismus. Der vielgeschmähte Drill ist der Vater dieses Kindes der Wissenschaft.

Essigmann, Gott, Mensch und Menschheit. Aphorismen, 1916

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wird dadurch nicht das Sein erhöht?

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Um in seinen Arbeiten vorwärts zu kommen, muß man die Wichtigkeit derselben übertreiben; die Eigenliebe hilft uns außerordentlich dabei.

Petit-Senn, Blüthen und Knospen (Bluettes & Boutades). Frei bearbeitet von Franz August Stocker, 1861