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26202 Sprüche gefunden

Stunden eilen ohne Weilen Den vergangnen Tagen nach; Laßt sie müßig nicht entweichen, Zeit und Fleiß läßt viel erreichen, Arbeit hält die Kräfte wach.

Klassisches Vergißmeinnicht. Gedenkbuch für alle Tage des Jahres, Verlag von Carl Hirsch, Konstanz, Emmishofen, New York ca. 1890

Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran.

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Wer tätig sein will und muß, hat nur das Gehörige des Augenblicks zu bedenken, und so kommt er ohne Weitläufigkeit durch. Das ist der Vorteil der Frauen, wenn sie ihn verstehen.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass. Über Literatur und Leben

Die Arbeit ist das beste Gebet.

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Ohne Arbeit keine Frömmigkeit, ohne Arbeit kein Vergnügen.

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Daß ich lebe, ist nicht nötig. Aber daß ich arbeite, solange ich lebe.

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Mische Arbeit und Muße und du wirst nicht verrückt werden.

Oesch (Hg.), Russische Sprichwörter. Ausgewählt und übersetzt von Will A. Oesch, Zürich 1945

Wenn du Gott bei der Arbeit im Stalle weniger hast als im Hochamt, dann hast du ihn nicht.

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Der bezahlte Knecht hat den Arm gebrochen.

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Ein Leben ohne Arbeit gilt nur, was ein Rahmen ohne Bild.

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Für faule Leute ist eine Krankheit ein Fest; denn dann brauchen sie nicht ans Geschäft zu gehen.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 25.

Tu nur das Rechte in deinen Sachen; Das andre wird sich von selber machen.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtliches

Keine Trommel trommelt von selbst, keine Glocke läutet von allein.

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Arbeite, um zu leben; aber lebe nicht, um zu arbeiten!

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Tu das Deine, Gott tut das Seine.

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Erst wenn der Taiwanese sein T-Shirt in Chemnitz nähen lässt, sind wir wieder konkurrenzfähig!

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Man nahm die Verhältnisse, in denen man [um 1860] lebte, als gottgegeben an und verwendete alle seine Kräfte, um in ihnen auszukommen. Damals wurden in unserm Volk die Charaktere entwickelt, durch deren Tätigkeit unser Volk die Achtung der Welt errang.

Ernst, Jugenderinnerungen, 1928

Unser Begreifen ist Schaffen; seien wir doch selig in diesem Bewußtsein.

Morgenstern, Stufen. Eine Entwicklung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen, 1918 (posthum). 1896

Nicht mehr die gottgewollte Arbeit um das tägliche Brot und der Wille, sittlich und geistig weiter zu kommen, gaben [nach 1870] den Inhalt des Lebens ab, sondern die Sucht, wirtschaftlich höher zu steigen.

Ernst, Jugenderinnerungen, 1928

Es kommen auf jeden Edelstein viel tausend Kieselsteine.

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Nichts gelingt gut, was man nicht mit Freude vollbringt.

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