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26202 Sprüche gefunden
Es ist eine schöne Zeit, wo man sich noch Mühe gibt, die Zeit zu töten, aber es kommt leider nur zu schnell die Zeit, wo man merkt, daß die Zeit einen selbst tötet.
Ja, die Zeit, das is halt der lange Schneiderg'sell, der in der Werkstatt der Ewigkeit alles zum Ändern kriegt. Manchmal geht die Arbeit g'schwind, manchmal langsam, aber fertig wird's, geändet wird alles!
Nicht dort ist die Erde teuer, wo der Bär haust, sondern dort, wo die Henne scharrt.
Nichts verschont das Alter und der Tod als nur die Götter. Das andre samt und sonders stürzt die Zeit mit Allgewalt.
Man schilt die Zeit schlecht, weil man nicht die erforderliche Stärke für die Aufgaben besitzt, die sie stellt.
Wenn du kannst, sei deinem Zeitalter voraus, wenn nicht, halte Schritt mit ihm, aber bleibe nie hinter ihm zurück.
Wie sehr auch Euer Innres widerstrebe, Gehorcht der Zeit und dem Gesetz der Stunde!
Wie Gott will, es ist ja alles doch nur eine Zeitfrage, Völker und Menschen, Torheit und Weisheit, Krieg und Frieden, sie kommen und gehen wie Wasserwogen, und das Meer bleibt. Was sind unsere Staaten und ihre Macht und Ehre vor Gott anders als Ameisenhaufen und Bienenstöcke, die der Huf eines Ochsen zertritt, oder das Geschick in der Gestalt eines Honigbauern ereilt!
Vergehe Zeit! Vergehe Zeit und mach einer besseren Platz! Wir haben doch nun genug verloren. Setz einen Punkt hinter den grausamen Satz »Ihr habt mich heraufbeschworen.« Was wir, die Alten, noch immer nicht abgebüßt, Willst du es nicht zum Wohle der Jugend erlassen?! Kaum kennen wir's noch, daß fremde Hände sich fassen Und Fremdwer zu Ungleich sagt: »Sei herzlich gegrüßt.« Laß deine Warnung zurück und geh schnell vorbei, Daß wir aufrecht stehen. Vergönne uns allen zuinnerst frei Das schöne Grün unsrer Erde zu sehen.
Wende deine Zeit an nichts, das sich einst gereuen könnte; wende sie an nichts, wozu du dir nicht allezeit Gottes Segen erbitten darfst.
Die Zeit ist ein sukzessiver Wechsel der Kräfte. Die Gegenwart ist die Schwebung – gleich einem Gefäße, das einen aufnehmenden und abführenden Gang hat.
Zu allen Dingen lasse man sich Zeit; nur nicht zu den ewigen.
Es schwebt schon jetzt der Geist über der zeitlichen Weite, und solches Schauen ist Ewigkeit, und unsterblicher Gesänge himmlischer Genuss.
Jede Zeit wie jeder Mensch hat ein gewisses Gedankenfeld, über das hinaus nichts wahrgenommen wird.
Wer in der Zeit immer nur das Alte sieht, ist ein Pedant. Wer in ihr nur neues erblickt, ist ein Dummkopf.