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Nichts ist schneller als die Jahre.
…hast du die flüchtige Stunde versäumt, Mit Tränen wirst du es büßen.
…schlägt die Zeit auch schlimme Wunden, Das Herz trotzt ihrer Allgewalt.
Die rechte Zeit entscheidet alles, Sofort erficht sie den Erfolg.
Die Barmherzigkeit der Zeit besteht in ihrer Unbarmherzigkeit.
Die Stimme der Zeit [...] ruft dem Menschen zu: vorwärts!
Alles verzehrt die Macht der Zeiten.
Zeit ist Geldverschwendung.
An Leib und Seele umgestalten Kann uns der Jahre Flüchtigkeit.
An der Quelle "An der Quelle saß der Knabe," Ungetrübt sein Herz und klar, Wie im Frühling oder Sommer Dieses kleine Bächlein war. "An der Quelle saß der Knabe," An der Quelle sitzt der Mann; Ach, wie doch so Vieles bleiben Und so viel sich ändern kann!
Das Mittelalter ist die Tiergeschichte der Menschheit, ihre Zoologie.
Zwei Worte Zu früh, zu spät – zwei Worte, welche eigen dem Menschenleben, auch dem deinen, sind. Du siehst, daß dir die Stunden schnell verstreichen und daß mit ihnen deine Zeit verrinnt. Du ahnst den Irrtum nicht, an dem du leidest; du hast ja Zeit, du hast unendlich Zeit, und wenn du dich in ihr zu früh entscheidest, entscheidest du für deine Ewigkeit Es war zu früh, als du die Rechnung schlossest und in das Defizit den Himmel warfst, zu früh, als du begeistert überflossest für Zwecke, denen du nicht dienen darfst. Es war zu früh; du warst nicht reif zum Denken, als du deinZiel nur an das Grab gestellt, denn du verstandest noch nicht, dich in die Gruft zu senken, um aufzustehn schon hier in dieser Welt. Es war zu spät, als plötzlich du erkanntest, daß du vielleicht, vielleicht nicht recht getan, zu spät, als du dich halb, nur halb ermanntest, denn das »Vielleicht« hielt dich auf falscher Bahn. Es war zu spät; du hattest dich entschieden und lebtest also nicht mehr in der Zeit. Zwar warst und bist du immer noch hienieden, doch war’s schon Tod und ist schon Ewigkeit.
Ein Schatz. Unendlich reich ist der Ärmste auch, Ein Schatz liegt ihm in Händen, O möchte er durch guten Gebrauch Den Schatz, die Zeit, verwenden!
Was müsste man alles wissen, sehen und erleben, um seine Zeit ganz zu kennen! Des Menschen Leben ist siebzig Jahre, das aufnahmefähige viel kürzer, wo ist da die Möglichkeit, den Zeitstrom in seiner Breite und Tiefe zu kennen?
Die Zeit ist Leben, Wärme, Licht.
O Schmerz! O Schmerz! Die Zeit verschlingt all unser Leben.
Das Sieb der Zeit ist weitmaschig, man muß sich recken, wenn man drinnen bleiben will.
Nieist eine schrecklich lange Zeit.
Time is brain – Zeit ist Hirn.