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Entferne die Hoffnung aus dem Herzen des Menschen und du machst ihn zum wilden Tier.
Die kurze Lebenszeit verbietet eine lange Hoffnung zu beginnen.
Zum Hoffen noch viel mehr als zum Genießen muß der neue Tag uns wecken, wenn wir der Frische und der Fülle des Lebens und der Energie unserer Tatkraft uns erfreuen sollen.
Durch ein unerklärliches Phänomen haben viele Leute Hoffnungen, ohne Glauben zu besitzen. Die Hoffnung stellt die Blüte des Wunsches dar, der Glaube ist die Frucht der Gewißheit.
Ihn muß ich beklagen, der die Hoffnung senkt; ach, wie konnt er verzagen, wo des Herren Wille lenkt! All sein Trost in Schmerz und Leiden, all sein Ruhm in Spott und Schmach mußten von ihm scheiden, da die Hoffnung brach.
Hoffnung ist die Verwechselung des Wunsches einer Begebenheit mit ihrer Wahrscheinlichkeit.
Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden jähen Bach des Lebens, hundertmal vom Gischt verschlungen und sich immer von neuem zusammensetzend, und mit zarter schöner Kühnheit ihn überspringend, dort wo er am wildesten und gefährlichsten braust.
Wer sein Leben von der Hoffnung abhängig macht, dem entschlüpft immer die ihm zunächst liegende Zeit, und es tritt eine Art Heißhunger ein und die unseligste Furcht, die alles zur Hölle macht, die Todesfurcht.
Die starke Hoffnung ist ein viel größeres Stimulans des Lebens, als irgendein einzelnes wirklich eintretendes Glück.
Zeus wollte nämlich, daß der Mensch, auch noch so sehr durch die anderen Übel gequält, doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen. Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert.
Glaube, Liebe, Hoffnung: glaube, liebe Hoffnung!
Die Hoffnung ist das Seil, daran wir uns alle zu Tode ziehen.
Mit Harren und Hoffen Hat's mancher getroffen.