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Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken, die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.
Die Hoffnung ist eine Form von Glück und vielleicht sogar das größte Glück, das diese Welt zu bieten hat.
Wir können ohne alle Freude leben, aber nicht ohne alle Hoffnung.
Hoffe, dulde und hoffe! Alles, was lebet, hofft; Ist der Tag, der dir aufgeht, Anders als hoffend dir schön?
Nur dem frohen Hoffen Steht die Zukunft offen.
Die Hoffnung ist eine große Verfälscherin der Wahrheit: die Klugheit weise sie zurecht und sorge dafür, daß der Genuß die Erwartung übertreffe.
Es ist mir vorlängst einmal der Spruch vorgekommen: Wir sollten selbst da noch hoffen, wo nichts mehr zu hoffen steht. Gewiß ist das ein herrliches Wort, wer's nur verstehen will; mir hat es einst in großer Not den wunderbaren Trost in der Seele erweckt und einen leuchtenden Goldblick des Glaubens. Ein Mensch, den das Schicksal so ängstlich mit eisernen Händen umklammert, der muß am Ende doch sein Liebling sein, und diese grausame Gunst wird sich ihm eines Tages als die ewige Güte und Wahrheit enthüllen.
Viele vernünftige Hoffnungen und Befürchtungen erfüllen sich nicht.
Wer hofft, hat schon gesiegt und siegt weiter.
Es gibt bei beiden Geschlechtern solche Raub- und Wechseltiere, die nur dann glücklich sind, wenn sie erst ein fremdes Glück zerstört haben.
Hoffnung Hoffnung schlummert tief im Herzen Wie im Lilienkelch der Tau Hoffnung taucht, wie aus den Wolken Nach dem Sturm des Himmelsblau; Hoffnung keimt, ein schwaches Hälmchen, Auch aus nackter Felsenwand; Hoffnung leuchtet unter Thränen, Wie im Wasser der Demant Schon so tausendfach betrogen, Armes, schwaches Menschenherz, Immer wendest du dich wieder Gläubig trauernd himmelwärts. Wie Arachne unverdrossen, Täglich neue Netze spannt, Kreuze auch durch ihre Fäden, Täglich rauh des Schicksals Hand.
Rennst du auf dem Wagen der Hoffnung, wisse, dem Wagen Rennen zwei Läufer zur Seit'! Hüte dich; – Armut und Scham.
Schickung muß der Hoffnung Hülfe senden, Sonst wird zuletzt auch Hoffnung zum Verdruß.
Das Beste zu hoffen, ist fromm, tapfer und weise.
Das Menschenherz läßt sich nicht verbieten zu hoffen.