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Lehre mich vor allem eines: dankbar zu sein für deine Güte, aber auch danken zu können der geringsten Menschen Taten gegen mich.
Säe Bohnen, du erntest Bohnen. Säe Melonen, du erntest Melonen. Wie andern du tust, wird man dir lohnen.
Dankbarkeit gehört zu den Schulden, die jeder Mensch hat, aber nur die wenigsten tragen sie ab.
Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage. Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind. Jeder Tag ist gut. Weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut!
Alle Weisheit dieser Welt läßt sich in zwei Zeilen sagen: was für dich getan wird – laß es zu. Was du selbst tun mußt – sorge dafür, daß du es tust.
Am guten Tage sei guter Dinge, und am bösen Tag bedenke: Diesen hat Gott geschaffen wie jenen, damit der Mensch nicht wissen soll, was künftig ist.
Man muß wenigsten soviel Zeit aufwenden, Gott für seine Wohltaten zu danken, als man gebraucht hat, ihn darum zu bitten.
Als wir das erste Mal vor Ihnen saßen, waren wir ohne Aussicht. Sie lehrten uns, daß im Leben mit viel Willen und Einsatz alles möglich ist. Aus Buben machten Sie Persönlichkeiten und ebneten uns den Weg in die Zukunft.
Dankbarkeit ist eine Frucht, die sorgfältige Pflege verlangt. Bei unfeinen Menschen gedeiht sie nicht.
Man stattet also den Dank eigentlich deshalb ab, um die Dankbarkeit los zu sein.
Frühlingsdanksagung Wir haben die schwere Prüfung des Winters überstanden, den Hunger, die Winde, den Schmerz und die Krankheit, und weitergelebt. Wir trauern um die Großeltern, Eltern, Kinder und Geliebten, die von uns gegangen sind. Aufs neue werden wir den Schnee schmelzen sehen, die strömenden Säfte schmecken, die knospenden Saaten berühren, die aufspringenden Blüten riechen, die Erneuerung des Lebens erfahren.
Wer von den Menschen Dankbarkeit hofft, der erwartet Thränen aus den Augen einer Leiche.
Bei jedem Geschenk oder Opfer gibt es zwei Arten von Dankbarkeit, die unmittelbare, wenn wir etwas entgegennehmen, und die tiefere, wenn wir etwas weggeben.
Wenn du nicht dankbar sein kannst für das, was du erhältst, dann sei wenigstens dankbar für das, dem du entronnen bist.