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26202 Sprüche gefunden

Nun danket alle Gott, der große Dinge tut an allen Enden, der uns von Mutterleib an lebendig erhält und uns alles Gute tut.

Altes Testament. Das Buch Jesus Sirach (#Sir 50,24)

Es ist noch jeder leicht durch diese Welt geschritten, Der gut zu danken wusst', und wusste gut zu bitten.

Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Parabeln, Märchen und Gedichte (= Gesammelte Schriften, 1. Band), 1893

Für eine Wohltat so groß wie ein Wassertropfen gib zum Dank eine sprudelnde Quelle zurück.

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Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen.

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Erwarte keine Dankbarkeit, wenn du einem Menschen Gutes tust, denn du hast seine Schwächen aufgezeigt.

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Er, der unzufrieden ist an einem Ort, wird selten glücklicher an einem anderen Ort.

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Drei Dinge sind es, die mich dem Schicksal zu Dank verpflichten: erstens, daß ich als Mensch zur Welt kam und nicht als Tier; zweitens, daß ich ein Mann ward und nicht ein Weib; drittens, daß ich ein Hellene bin und nicht ein Barbar.

Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen. I, 1. Übersetzt von Otto Apelt (1921)

Allzeit zufrieden Immer nur Sonnenschein, wäre zu hell, immer nur weitergeh’n, ginge zu schnell. Regen und Wolkenguß muß einmal sein, willst du am Himmelsblau doppelt dich freu’n! Danke dem Vater, hab’ fröhlichen Mut, traue ihm immer, und alles wird gut. Danke für alles, ob Sonne, ob Wind, so bist du Gottes glückseliges Kind!

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Die Kuh sagt nicht "Danke" zur Weide.

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Ein voller Widerhall aus dem Herzen des Empfangenden ist dem Schaffenden ein Bedürfnis.

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Das Reifwerden eines Christen ist im Grunde ein Dankbarwerden.

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Unsere Speicher sind voll, unsere Medizin ist stark, unsere Waffen sind verbraucht, unser Geist ist froh - Kitche Manitu ist freundlich gewesen.

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Je näher ein Betender zu Gott kommt, um so mehr wird er ein Dankender.

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Dankbarkeit ist eine schwere Last.

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Dankbarkeit und Liebe sind Geschwister.

Morgenstern, C., Gedichte. Melencolia, 8. Aus: Dankbarkeit und Liebe

Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.

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Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbarer zu sein.

Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1859

Verlange nicht Dank, sei zufrieden, wenn du nicht Undank erntest.

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Für beides danken, für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen!

Merian (Hg.), Trotzdem. 366 deutsche Gedanken und Gedichte, Gerhard Merian, Stuttgart-Degerloch, um 1926

Wenn du am Morgen aufstehst, dann sage Dank für das Morgenlicht, für dein Leben und die Kraft, die du besitzt. Sage Dank für deine Nahrung und die Freude, am Leben zu sein. Wenn du keinen Grund siehst, Dank zu sagen, liegt der Fehler bei dir.

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Vater Sonne, Mutter Erde Du, Vater, übst durch die Sonne deine Macht aus, die Nacht zu vertreiben, einen neuen Tag zu bringen, ein neues Leben, eine neue Zeit. Dir, Vater, sagen wir Dank durch die Sonne für dein Licht, für deine Wärme, die allen Wesen Licht gibt. Frau! Mutter! An deiner Brust nährtest du mich. In deinen Armen hieltest du mich. Dir meine Liebe Erde! Mutter! An deinem Busen finde ich Nahrung. In deinem Mantel suche ich Schutz. Dir meine Verehrung.

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