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26202 Sprüche gefunden
Der Ruhm, mit Festigkeit zu sterben, die Hoffnung, betrauert zu werden, der Wunsch, einen guten Namen zurückzulassen, die Gewißheit, allem Erbärmlichkeiten des Lebens entronnen zu sein und nicht mehr von der Laune des Schicksals abzuhängen, sind Heilmittel, die man nicht verschmähen soll.
Es ist an der Zeit zu gehen, ich bin da. Ich bin am Ziel meiner Tage. Manchmal ist eine Gehen wie eine Erlösung aus einem Gebrechen.
Was für den einen Erlösung, bedeutet für den anderen Schmerz und unersetzlichen Verlust.
1997 starben weltweit 14 Millionen Kinder an Hunger und Not. Der Dax stieg auf 4400 Punkte.
Ein Verlust ist weiter nichts als eine Umwandlung, und darin findet die Allnatur Vergnügen, sie, die alles mit so großer Weisheit tut, von Ewigkeit her gleicherweise tat und ins Unendliche so tun wird.
Oh hätt' ich doch gewußt, wie und wohin, ich wäre froh gewesen bis zuletzt, so kam mir nur noch Ruhe in den Sinn, und diese Ruhe hab' ich endlich jetzt.
Im Namen der Liebe Umhüll' sie mit dem Mantel der Liebe, damit sie nicht friert. Bahn' ihr den Weg, damit sie sich nicht verirrt. Trag' sie auf deinen Händen, damit sie sich nicht verlassen fühlt.
Wenn einer alt geworden ist und das Seine getan hat, steht es ihm zu, sich mit der Stille des Todes zu befreunden.
Jedermann geht aus dem Leben, wie wenn er eben erst geboren wäre.
So wie der Wind den Sand verweht, so ist auch unser Leben. Wir wirbeln hoch, wir fallen tief – wem ist das Glück gegeben? Doch deine Seele fliegt weit fort, unendlich zu den Sternen, befreit von aller Erdenlast in weite, weite Fernen.
Zukunft! – un-er-schöpfliches Wort! O Lust zu leben! O Lust, zu – – sterben!
Es ist Albernheit, zu leben, wenn das Leben eine Qual wird, und wir haben die Vorschrift zu sterben, wenn Tod unser Arzt ist.
Das Leben, dieser Erdenschranken satt, hat stets die Macht, sich selber zu entlassen.
Mein Leben geht zu Ende; doch ich spüre auch, wie mein irdisches Leben übergeht in ein neues, unendliches, unbekanntes, zukünftiges Leben, dessen Vorgefühl meine Seele vor Entzücken erzittern läßt, meinen Geist erleuchtet, mein Herz vor Freude weinen macht.
Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen, und würde daran sterben.
Keiner so alt, der nicht noch ein Jahr leben will, und keiner so jung, der nicht heute sterben kann.
Sterben ist ebenso natürlich wie das Geborenwerden, und für einen Säugling ist das eine vielleicht so schmerzhaft wie für uns das andere.
Sterben ist kein ewiges Getrenntwerden. Es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tage.
Was bedeutet Umziehen im Leben - alles packen und gehen? Was bedeutet Gehen aus dem Leben - gehen und alles stehen lassen?