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26202 Sprüche gefunden

Liebe ist eine Blume, deren Samen der Wind verweht und der blüht, wo er hinfällt.

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Ich glaube an die Liebe, aber ich glaube nicht mehr an die Frau. Vielleicht schwebt mir ein zu hohes Ideal vor, wie allen, die tief in die Wirklichkeit eingedrungen sind.

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Liebe ist stets der Anfang des Wissens, so wie Feuer der Anfang des Lichts ist.

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Ein liebevolles Herz ist der Anfang allen Verstehens.

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Niemals hat noch die Kälte der mütterlichen Lehren ein weibliches Herze so zu Eise gehärtet, dass es der alles erwärmende Hauch der Liebe nicht hätte zerschmelzen sollen.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. 1827, Annette, hier aus: Kunst, die Spröden zu fangen, 1. Erzählung

Seit ich ihn gesehen Seit ich ihn gesehen, glaub ich, blind zu sein; wo ich hin nur blicke, seh ich ihn allein. Wie im wachen Traume schwebt sein Bild mir vor, taucht aus tiefstem Dunkel heller nur empor. Sonst ist licht- und farblos alles um mich her, nach der Schwestern Spiele nicht begehr ich mehr. Möchte lieber weinen still im Kämmerlein; seit ich ihn gesehen, glaub ich blind zu sein.

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Laß nichts Liebes dir erwachsen! Schlimm ist, Liebens zu verlieren. Hast du Liebes nicht noch Leides, wirst du nirgends Fesseln spüren.

Buddha, Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 211. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920

Es gibt mehr Leute, die geliebt sein wollen, als solche, die selber lieben wollen.

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Was ist eine Geliebte? Eine Frau, bei der man alles vergißt, was man sonst auswendig weiß, das heißt alle Fehler ihres Geschlechts.

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Die Liebe gleicht den epidemischen Krankheiten. Je mehr man sie fürchtet, desto eher wird man von ihr befallen.

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Der Mann liebt nicht ins Abstrakte, er liebt nicht die »Liebe«, sondern er liebt ein einzelnes bestimmtes weibliches Wesen, oder mehrere bestimmte weibliche Wesen, meinetwegen auch, wenn Sie's durchaus wollen, sämtliche bestimmten weiblichen Wesen, niemals jedoch die bloße Idee des Verhältnisses des liebenden Mannes zum liebenden Weibe. Ja, Liebesillusion, leidenschaftlichste, wahnsinnige Liebesillusion angesichts eines weiblichen Wesens, das ist männlich; im höchsten Grade männlich sogar, nämlich töricht.

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Keine Liebe kann durch Treueschwur oder Bündnisse vor einer höheren Liebe gesichert werden.

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Es gibt im übrigen nichts, was die Gestalt, das Verhalten und den Charakter eines Menschen so verschönert und veredelt wie das Bestreben, Liebe auszustrahlen und Freude um sich zu verbreiten.

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Im Strömen der Liebe, in der Verehrung der Demut stellt sich die Frage der Dauer überhaupt nicht. Kein inspirierter Mensch fragt je danach oder läßt sich herab, Beweise zu führen.

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Herr und Herrin Ein Mann: Da du so schön bist, darf ich dich beschwören, errege nicht mein leicht erregtes Blut. Da du so schön bist, kann ich dir nicht wehren, daß deine Hand zu lang' in meiner ruht. Da du so schön bist, muß ich dich begehren, denn alle Schönheit ist mir freies Gut. Da du so schön bist, will ich dich zerstören, damit es nicht ein andrer tut… Das Weib: Da du so stark bist, darfst du mich begehren, doch meine Schönheit bleibt mein freies Gut. Da du so stark bist, kannst du mich zerstören, wenn dir die Tat nicht selbst zu wehe thut. Da du so stark bist, mußt du mir beschwören, daß du beschützen wirst mein schutzlos Blut. Da du so stark bist, will ich dir nicht wehren, daß deine Hand in meiner ruht…

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Nicht so schnell wie Milch geronnen, folgt der Lohn dem bösen Trachten. Glimmt wie Feuer in der Asche und folgt nach dem Schlimmbedachten.

Buddha, Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 71. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920

Wer sie [die Liebe] kennt, der flieht sie nicht.

Goethe, J. W., Gedichte. Nachlese. 1827, Annette, hier aus: Kunst, die Spröden zu fangen, 1. Erzählung

Das Leben ist selber die Seligkeit, [...] denn das Leben ist Liebe, und die ganze Form und Kraft des Lebens besteht in der Liebe, und entsteht aus der Liebe.

Fichte, Die Anweisung zum seligen Leben, oder auch die Religionslehre (Vorlesungen), 1806. 1. Vorlesung

Auf der Welt gibt es nur deshalb Liebe, weil die Menschen an die Unsterblichkeit glauben. Mit dem Aufhören des Glaubens würde die Liebe vernichtet werden.

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Bruder, du kannst gar nichts tun, weshalb ich aufhören würde, dich zu lieben.

Kühnel (Hg.), Zitaten-Handbuch. Worte und Weisheit aus vier Jahrtausenden, hg. von Joseph Kühnel, 1937

Meine Lieder sandte ich dir, Meines Herzens strömende Quellen, Deine Locke sandtest du mir, Deines Hauptes ringelnde Wellen; Hauptes Welle und Herzens Flut, Sie zogen einander vorüber. Haben sie nicht im Kusse geruht? Schoß nicht ein Leuchten darüber?

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