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26202 Sprüche gefunden

Der moderne Mensch in seiner Grausamkeit hat ein elftes Gebot erfunden: Du darfst nicht alt aussehen.

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Wenn wir nicht mehr neugierig auf den nächsten Tag sind, dann werden wir alt.

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Älter werden ist die einzige Möglichkeit, länger zu leben.

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Bei vierzig beginnt das Altsein der Jungen, bei fünfzig das Jungsein der Alten.

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Ein alter Mensch hat den Kalender im Bauch.

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Man stirbt nicht vor Alter, man wird vom Tode zerbrochen.

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Hauptsache oben licht und unten dicht.

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Der Weisere trauert weniger um das, was das Alter nimmt, als um das, was es zurückläßt.

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Mit 50 Jahren nimmt die Kraft unwiderruflich ab – von Jahr zu Jahr; mit 60 – von Monat zu Monat, mit 70 – von Woche zu Woche; mit 80 – von Tag zu Tag, mit 90 – von Stunde zu Stunde.

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Wenn der mächtige Löwe altert, lauert er am Mauseloch.

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Die zweite Hälfte des Lebens ist oft nur noch der Katzenjammer von der ersten.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Dann acht' ich das Alter für das Traurigste, zu fühlen, daß dem Nächsten man beschwerlich ist.

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Ich behaupte daher, daß die beste Wegzehrung des Alters ist [...] das Leben gemäß der Natur, indem man denkt und tut, was man soll.

Capelle (Hg.), Epiktet, Teles und Musonius. Wege zu glückseligem Leben, 1948

Jeder ist so alt, wie er sich fühlt.

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Er hat schon Vater Abraham gesehen.

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Wer will vergnüglich alten, soll mit niemand Feindschaft, mit jedermann Freundschaft, mit wenigen Gemeinschaft, mit vielen Kundschaft halten und lassen Gott dann walten.

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Trübe Tage werden gegen Abend, wenn die Sonne hinabsteigt, heller; und manches trübe Leben erfährt dieselbe Begnadigung.

Heimann, Prosaische Schriften in drei Bänden, 1918

Alter bedeutet, seiner selbst überdrüssig zu sein.

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Es gibt kaum Menschen, die beim ersten Nahen des Alters nicht erkennen lassen, woran ihr Geist oder Körper zugrunde gehen wird.

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Diejenigen, die jung sein werden, wenn sie alt sind, müssen alt sein, wenn sie jung sind.

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Zweimal färbt sich das Haar; zuerst aus dem Blonden ins Braune, Bis das Braune sodann silbergediegen sich zeigt.

Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Aus >Weissagungen des Bakis<