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26202 Sprüche gefunden

Wenn jemand zu einem sagt, man sei nicht mehr der Alte, dann meint er in Wirklichkeit, daß man nicht mehr der Jüngste ist.

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Wir haben mehr Mühe darauf verwendet, den Menschen zu einem hohen Lebensalter zu verhelfen, als darauf, ihnen den Lebensabend schön zu gestalten.

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Wir müssen uns mit dem Altern abfinden, denn es ist bis heute die einzige Möglichkeit, alt zu werden.

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Wir sollten einander öfter sehen. Wir merken dann weniger, dass wir älter werden.

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Wohl das einzige, was uns mühelos in den Schoß fällt, ist das Alter.

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Wer alt werden will, muß es beizeiten anfangen.

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Alte Sofas setzen sich immer mehr durch.

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Bei uns in der Familie werden die Leute sehr alt, wenn sie nicht vorher sterben.

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Im Alter verschiebt sich die Libido immer stärker in Richtung Küche und Kochtopf.

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Essen ist die Erotik des Alters.

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So alt, wie wir aussehen, werden wir nie.

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Derjenige, der von seiner Hände Arbeit lebt, steht höher als der Fromme.

Berachot

Fässer und Menschen werden hochgestellt, wenn's auf die Neige geht.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944. 1887

Die Arroganz des Alters muß sich damit abfinden, von der Jugend zu lernen.

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Es dauert lange, ehe man zwanzig Jahre alt wird – sechzig ist man im Handumdrehen.

Wertheimer, Buch der Weisheit. Aphorismen. Zweite Auflage und Neue Folge, 1920 (posthum)

Wer lange genug lebt, bekommt die Landschaft ins Gesicht.

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Ob man lieber auf Frauen oder auf Wein verzichtet, hängt vom Jahrgang ab.

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Ich hoffe nun, den noch vor mir liegenden Lebensabschnitt so verbringen zu können, daß ich privat Verpaßtes in Ruhe nachholen kann.

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Bei den Rentnern ist es wie bei den Wolken. Je früher sie sich am Morgen verziehen, desto schöner wird der Tag.

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Nichts schützt so kräftig vor dem schauerlichen Gespenst des Alters, vor der Verknöcherung unseres Wesens, die es verkündet oder begleitet, als ein heiterer Skeptizismus.

Feuchtersleben, Zur Diätetik der Seele, 40. Auflage 1874 (EA: 1838)

Der Vorteil des Alters liegt darin, daß man die Dinge nicht mehr begehrt, die man sich früher aus Geldmangel nicht leisten konnte.

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