Alter Sprüche

Sprüche über Alter

1145 Sprüche in dieser Kategorie

Mit dem Alter nimmt die Torheit zu aber auch die Weisheit.

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Alt werden ist eine Gunst, alt sein ist eine Kunst.

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Jugend: Ein Traum voller Rosen; Alter: ein Dornenkranz.

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Ich altere nicht - ich mariniere.

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Jedes Alter ist das Beste für den, der es zu erfüllen versteht.

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Ich werde alt, indem ich von Tag zu Tag dazulerne.

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Es liegt an der Untugend menschlicher Mißgunst, daß dem Alten stets Anerkennung zuteil wird, das gegenwärtige aber als verdrießlich empfunden wird.

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"Das Alter geht vor", sagte der Teufel und warf seine Großmutter die Treppe hinunter.

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Lieber ein aktiver Alter als ein seniler Senior.

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Das sichere Zeichen des beginnenden Alters ist, daß man geschwind noch einige Jugendtorheiten begeht.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944. 1901

Bevor das Alte untergeht, Sieht man das Neue marschbereit.

Ady, Gedichte. Aus: Wir rennen in die Revolution, 1912

Was alt ist und gut, soll bleiben. Was alt ist und gleichgültig, mag bleiben. Was alt ist und schlecht, will ich stürzen, und wenn es tausend Jahre bestünde.

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Drohend und fürchterlich ist das herannahende Alter, und da ist nichts, was es euch zurück und wieder hergibt! Selbst das Grab ist barmherziger.

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Ein kleines Nickerchen bewahrt vor dem Älterwerden – besonders hinter dem Steuer.

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Und wirft der Arsch auch Falten, wir bleiben doch die Alten.

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Schätze das Alter, doch sei vorsichtig beim Schätzen des Alters anderer!

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Zwei Dinge können im Alter Talent und Lebensgenuß zur Not ersetzen: Ruf oder Reichtum.

Vauvenargues, Reflexionen und Maximen (Introduction à la Connaissance de l’Esprit Humain, suivie de Réflexions et maximes), 1746, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Es wäre nicht der Mühe wert, siebzig Jahr alt zu werden, wenn alle Weisheit der Welt Torheit wäre vor Gott.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus Wilhelm Meisters Wanderjahren, 1829. Aus Makariens Archiv

Mit dem Alter beginnen die Schwächen des Lebens; umso mehr muss die Seele ihnen standzuhalten bereit sein.

Toeche-Mittler, Stimmungsgedanken über Raum und Zeit, 1907

Wie dein Leiden sich mehrt; so naht sich die Kraft es zu tragen.

Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland, 8. Auflage 1852 (EA: 1825)

Du entsprichst in deinem Alter meiner Lehre und hast unterscheiden gelernt, was es bedeutet, für sich selbst und für Hellas zu philosophieren. Ich wünsche dir Glück dazu.

Nestle, Die Nachsokratiker, 2 Bde., 1923. Aus der Spruchsammlung 'Also sprach Epikuros' [76]