Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

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Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.

Voltaire, Candide oder der Optimismus (Candide ou l'optimisme), dt. auch: 'Candide oder die beste aller Welten' oder 'Kandid oder die beste Welt', 1759 (unter dem Pseudonym Docteur Ralph)

Sechs Stunden sind genug für die Arbeit; die anderen sagen zum Menschen: lebe!

Lukian, Epigramme. Nr. 17

Arbeit ist häufig der Vater des Vergnügens.

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Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

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Stets sei tätig, damit vom eig’nen Geschäfte du lebest, Denn aus diebischer Hand lebt jeglicher Mann, der nichts tut.

Pseudo-Phokylides, Mahngedicht, entstanden zwischen 50 v. Chr. - 50 n. Chr. V. 142f. Übersetzt von Wilhelm Binder, 1859

Tätigkeit ist der wahre Genuß des Lebens, ja das Leben selbst.

Schlegel, A. W., Vorlesungen über dramatische Kunst und Literatur, 3 Bde., 1809-1811. 2. Vorlesung

Je schwerer etwas fällt, desto größer die Freude, wenn's uns gelingt.

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Arbeit ist wertvoll, drum sollten wir uns immer etwas für morgen aufheben.

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Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.

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Freude ist die Gesundheit der Seele.

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Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.

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Wenn du eine Stunde glücklich sein willst: schlafe. Wenn du einen Tag lang glücklich sein willst: geh fischen. Wenn du einen Monat lang glücklich sein willst: heirate. Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst: liebe deine Arbeit.

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Was meine Art, mich nicht zu schonen, betrifft, so halte ich an ihr fest. Je mehr man um sich besorgt ist, um so empfindlicher und schwächer wird der Körper. Geist und Körper müssen sich bei mir nach ihrer Pflicht richten. Es ist nicht notwendig, daß ich lebe, wohl aber, daß ich arbeite.

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Es ist fruchtvoller, nichts zu tun, als mit viel Mühe nichts zu schaffen.

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Geh’ lieber nach Hause und mache ein Netz, als dass du im Teich nach Fischen tauchst!

Wyss-Vögtlin (Übers.), 700 chinesische Sprichwörter, 1965 (EA: 1942)

Folge der Arbeit und lass dich nicht von ihr verfolgen.

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Was einer früh um viere tut, das kommt ihm nachts um neun zu gut.

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Was mit wenigem abgetan werden kann, muss nicht mit vielem getan werden.

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Wer gesund ist und arbeiten will, hat auf dieser Welt nichts zu fürchten.

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Gewiß kein Freund der Gärtnerei wäre zufrieden, wenn auf einmal alles reif gewachsen da stände und er nichts zu tun hätte als zu pflücken.

Jean Paul, Nachlass. Gedanken, 1812

Was heiter und selig macht und erhält, ist bloß Tätigkeit.

Jean Paul, Levana oder Erziehlehre, 2. Auflage 1811 (EA: 1807). Drittes Kapitel. Spiele der Kinder. § 48