Arbeit Sprüche

Sprüche über Arbeit und Beruf

1078 Sprüche in dieser Kategorie

Die Arbeit für viele bringt den Toren um.

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Arbeit, die Freude macht, ist schon zur Hälfte fertig.

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Alle Tätigkeit, die nicht von den Göttern ausgeht, ist des Menschen unwürdig. Es ist also gut, sich in Vorrat zu setzen.

Schlegel, Über die Philosophie. An Dorothea, 1799

Der Mensch ist nicht arm, wenn er nichts besitzt, sondern wenn er nicht arbeiten mag.

Braunschweig (Hg.), Goldene Garben. Ein Brevier für Frauen und Jungfrauen, hg. von M. von Braunschweig, 1907

Wer sich allzu oft bückt, fängt an, krumm zu gehen und zu denken.

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Heimisch in der Welt wird man nur durch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.

Auerbach, Das Landhaus am Rhein. Roman, 5 Bde., 1869

Bei genauem Hinsehen zeigt sich, daß Arbeit weit weniger geisttötend ist als Amüsement.

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Es gibt keine langwierige Arbeit, ausgenommen die, mit der du nicht zu beginnen wagst.

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Ich habe nie Wertvolles zufällig getan. Meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden. Ich habe gearbeitet.

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Einem Baume mit vielen Zweigen und wenig Wurzeln gleicht, der vieles weiß und wenig tut. Bricht der Sturm herein, dann beugt er ihn nieder und wirft ihn um.

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Die Frucht der Arbeit ist die süßeste aller Freuden.

Vauvenargues, Reflexionen und Maximen (Introduction à la Connaissance de l’Esprit Humain, suivie de Réflexions et maximes), 1746, übersetzt von Fritz Schalk, in: Die französischen Moralisten, 1938

Wenn's gehen soll, muss man den Daumen rühren.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Mache eins aus Ziel und Weg! – Verrichtet eure Arbeit als Gebet und weiht ihr eure ganze Lebenskraft.

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Auf Arbeit haben wir ein Recht, doch nicht auf ihre Früchte.

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Nichts halb zu tun ist edler Geister Art.

Wieland, Oberon, Erstdruck 1780. Fünfter Gesang

Starre nicht auf den Ablauf der Zeit. Fülle sie mit Arbeit, und du wirst dich nicht über den Verlust an Lebenszeit beklagen.

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Körperliche Arbeit befreit von seelischen Schmerzen und das ists, was den Armen glücklich macht.

Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen (Réflexions ou sentences et maximes morales), 1665, endgültige Fassung 1678

Glück hilft nur manchmal, Arbeit immer.

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Nur deine Arbeit darfst du verkaufen, deine Seele nicht.

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Das Arbeiten ist, meinem Gefühl nach, dem Menschen so gut ein Bedürfnis als Essen und Schlafen.

Humboldt, W., Briefe an eine Freundin (gemeint ist Charlotte Diede), 2 Bde., 1847. 19. Juli 1827

Zieht man der Katze Handschuhe an, kann sie keine Mäuse fangen.

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