Arbeit Sprüche – glück

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Dem Arbeiter selbst ist […] die Arbeitsfreude genommen. Aber das höchste Glück des Mannes ist das Arbeitsglück. Wenn das aus der Welt verschwindet, dann müssen die Menschen entarten.

Wachler (Hg.), Der Denker Paul Ernst. Ein Weltbild in Sprüchen aus seinen Werken, gesammelt von Max Wachler, München 1931

Arbeit und Pflichterfüllung sind das Fundament jedes wahren inneren Glückes.

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Meiner Ansicht nach bin ich reich wie ein Krösus – nicht an Geld, aber reich, weil ich in meiner Arbeit etwas gefunden habe, dem ich mich mit Herz und Seele widmen kann und das mich inspiriert und meinem Leben einen Sinn gibt.

van Gogh, Briefe

Der, wer weiß, was er will, hat die halbe Arbeit getan.

Marées, Briefe. Brieffragment an eine unbekannte Person, undatiert, wahrscheinlich 1867

Der Mensch muß sich immer auch mit etwas beschäftigen, wovon er nichts versteht; ... das erst ist seine Freude!

Flaischlen, Professor Hardtmut. Charakterstudie, 1897

Treibe doch nur recht das Deine, Frag' nicht, was der Nachbar thut; Macht ein jeder gut das Seine, Steht es mit dem Ganzen gut.

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Was wir selbst geschaffen haben, Freut uns mehr als fremde Gaben.

Martin, Sonnenblumen und Nachtschatten. Spruch-Gedichte, 1865

Je länger ich lebe, umso überzeugter bin ich, daß man nur in der Arbeit seine Stärke und sein Heil finden kann. Und höchste Freude, die einen das Leben jede Minute loben läßt.

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Sei fröhlich, damit du schaffen kannst! Schaffe, damit du fröhlich werdest.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Frohe Arbeit – ernster Wille! Mal en Schluck in de Destille! Und een bisken Kille Kille – Det hält munter! Heinrich Zille.

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Es gibt Menschen, denen die Lust der Erde weniger Gefahr bringt, als ihre Last. Aber die Arbeit kann einen so gut um sein Heil betrügen, als der Genuss.

Eyth, Bilder ohne Rahmen. Aus den Papieren einer Unbekannten mitgetheilt – nicht von ihr selbst, 8. Auflage 1894 (EA: 1852) (anonym)

Mit dem Wohlstand eines Staates verhält es sich wie mit den Talenten, die auch von der Naturundvon der Kultur abhängen. So gründet sich der Reichtum auf BodenundArbeit.

Voltaire, Kleine philosophische Aufsätze. Nationalökonomisches – Was ist Reichtum?

Von Arbeit[en] belastet ist nur, wer nicht erkannt hat, daß in vieler Arbeit auch viel Vergnügen wohnt.

Tonger (Hg.), Lebensfreude. Wollen u. Wirken. Unser Leben. Sprüche und Gedichte, gesammelt von P. J. Tonger (Ausgabe der ersten drei Einzelbändchen in einem Bande), Köln, um 1917. Lebensfreude

Nur für sich selbst arbeiten zu müssen, das ist keine Freude.

Ibsen, Nora oder Ein Puppenheim (Et dukkehjem), 1879

Den Umfang einer Wolke mißt Kein Mensch. Weil sie nicht rastet, Noch ihre Freiheit je vergißt. – Ich glaube: Keine Wolke ist Mit Arbeit überlastet.

Ringelnatz, J., Gedichte. Gedichte dreier Jahre, 1932. Aus: Ein Herz laviert nicht

Besser als mit Arbeit und Liebe kann überhaupt ein Leben nicht gefüllt sein.

Suttner, Memoiren, 1909. Fünfter Teil (1885-1890). Verkehr mit den Freunden

Wer vorher nicht reich gewesen, dem tut die Arbeit nicht wehe.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ist die Biene stolz darauf, dass sie Honig bereitet? Sicher nicht.

Baer-Oberdorf, Wetterleuchten. Aphorismen, 1909