Arbeit Sprüche – glück

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Zwei Dinge sind's, worauf alles menschliche Wohlergehen und Gelingen beruht. Das eine von ihnen besteht darin, daß Zweck und Ziel des Handelns richtig gesetzt ist, das andere darin, daß das zum Ziele führende Handeln gefunden wird.

Aristoteles, Politik. 1331b (VII, 13.) Übersetzt von Eugen Rolfes (1912)

Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden – dies ist das Geheimnis des Glücklichen!

Mereau, Betrachtungen

Arbeit, Arbeit! Wie glücklich fühle ich mich, wenn ich arbeite!

Tolstoi, Tagebücher. 1853

Heitere Gelassenheit, Gesundheit und Wohlstand begleiten den Wunsch, sich durch Arbeit zu erheben...

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Was man mit frischem Herzensblut Und keckem Wohlbehagen thut, Das thut man nicht vergebens.

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Jubilate heißt jeder Tag, Auf dem der Arbeit Segen lag.

Bierbaum, O. J., Gedichte. Irrgarten der Liebe. Sprüche. Mein ABC, 1901

Lieber Schweißperlen als gar keinen Schmuck.

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Das beste, um an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung.

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Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.

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Wer freudig tut und sich des Getanen freut, ist glücklich.

Goethe, Maximen und Reflexionen. Aphorismen und Aufzeichnungen. Nach den Handschriften des Goethe- und Schiller-Archivs hg. von Max Hecker, 1907. Aus dem Nachlass, Erstdrucke ab 1833. Nachlese

Ich freu' mich des Gedankens: Mir liegt nicht ob, den Weltenlauf zu lenken; Ich habe nur die Arbeit zu entdecken Und froh zu tun, die Gott für mich bestimmt hat.

Marden, Wille und Erfolg (Pushing to the Front or Success under Difficulties), 1909

Ich habe selten Gott um das gebeten, was die Menschen »Glück« nennen. Ich bitte meist nur – meist: denn wir haben schwächere Stunden – meist nur um die Kraft und Freudigkeit, meine Bestimmung zu erfüllen. Darin wird sie mit der Zeit immer zäher; alle anderen Güter und Begehrlichkeiten verblassen daneben. Kommt dann jedoch von außen her dies und jenes Angenehme, so nimmt man das überrascht und dankbar an, als eine ungesuchte Gnade.

Lienhard, Thüringer Tagebuch, 1923

Wer lust'gen Mut zur Arbeit trägt und rasch die Arme stets bewegt, sich durch die Welt noch immer schlägt. Der Träge sitzt, weiß nicht wo aus, und über ihn stürzt ein das Haus. Mit frohen Segeln munter fährt der Frohe das Leben hinunter.

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Arbeit und Vergnügen sollen eng zusammenliegen.

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Der weitaus größte Teil des menschlichen Wohlbefindens besteht aus einer beständig fortlaufenden Arbeit mit dem Segen, der darauf ruht, und der sie schließlich zum Vergnügen macht. Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.

Hilty, Glück, 3 Bde., 1890-99

Ist die Arbeit ein Vergnügen – dann ist das Leben schön! Ist die Arbeit aber erzwungen – dann wird das Leben zur elenden Sklaverei!

Gorki, Nachtasyl – Szenen aus der Tiefe (На дне), uraufgeführt 1902

Nur eins beglückt zu jeder Frist: Schaffen, wofür man geschaffen ist.

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Arbeit und Liebe, das ist Leib und Seele des Menschendaseins. Glückselig, wo sie eins ist.

Auerbach, Auf der Höhe. Roman, 1865

Arbeit ist die Bedingung des Lebens, das Ziel Weisheit, und Glückseligkeit ist der Preis.

Schiller, Der Spaziergang unter den Linden, 1782. Wollmar zu Edwin

Wer arbeiten kann und will, ist stets einigermaßen Herr seines Schicksals.

Burow, Ein Arzt in einer kleinen Stadt, 1854

Keine Ruh bei Tag und Nacht, Nichts, was mir Vergnügen macht, Schmale Kost und wenig Geld, Das ertrage, wems gefällt.

Da Ponte, Don Giovanni oder Der bestrafte Wüstling Don Giovanni (Il dissoluto punito ossia Il Don Giovanni), uraufgeführt von W. A. Mozart 1787