Arbeit Sprüche – glück

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Mancher sucht Arbeit und dankt Gott, wenn er keine findet.

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Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder, drum pfeif' ich auf die Süßigkeit und leg mich wieder nieder.

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Es ist gut für den Bäcker, daß der Backtrog nicht sprechen kann.

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Wer mit Vergnügen anfängt, hat die Arbeit halb getan.

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Eine Arbeit, die uns Befriedigung gewährt, ist gewiß das beste und solideste Glück.

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Mögest du am Abend dein Tagwerk mit Freude überblicken: Das gepflügte Feld, das dir im nächsten Jahr Nahrung gibt, und die Summe deiner Gebete, die dir die Tore des Himmel offen hält.

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Nie entflieht die Zeit schneller, als wenn wir glücklich beschäftigt und beschäftigt glücklich sind.

Smiles, Der Charakter (Character), 1871

Die heutigen Menschen glauben, daß man die[] Arbeit so einrichten müsse, daß sie möglichst viel Ertrag abwerfe [...]. Das ist ein falscher Glaube; man muß die Arbeit so einrichten, daß sie die Menschen beglückt.

Ernst, Grundlagen der neuen Gesellschaft, 1929

Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

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Für faule Leute ist eine Krankheit ein Fest; denn dann brauchen sie nicht ans Geschäft zu gehen.

Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 2. Auflage 1922 (EA: 1908). 25.

Nichts gelingt gut, was man nicht mit Freude vollbringt.

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Von der Masse der Zivilisierten mag ein Achtel mit ihrer Lage zufrieden sein, aber sieben Achtel sind unzufrieden. Die große Menge ist nur auf die körperliche Arbeit beschränkt, ihre Beschäftigung ist indirekte Sklaverei, eine Qual, von der sie sich zu befreien wünscht.

Bebel, Charles Fourier. Sein Leben und seine Theorien, 1888

Ein unvermindert Weiterstreben Das ist der herrlichste Gewinn, Den kann die Welt dir doch nicht geben, Du nimmst ihn frei dir selbst dahin.

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Wer schafft, hat keine Langeweile.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Was man gerne tut, ist keine Arbeit.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Die Arbeit, das Schaffen begründet das Glück, wie die Würde und die Ehre des Menschen.

Natur und Offenbarung. Organ zur Vermittlung zwischen Naturforschung und Glauben für Gebildete aller Stände, 1855-1910. Das Christenthum und die moderne Naturwissenschaft, 1868

Der Unglückliche braucht Tätigkeit, wie der Glückliche Ruhe.

Jean Paul, Hesperus oder 45 Hundsposttage. Eine Lebensbeschreibung, 3 Bde., 1795. Viertes Heftlein. 40. Hundposttag

Eine Arbeit, die uns Vergnügen macht, heilt ihre Müh'.

Shakespeare, Macbeth, Erstdruck 1623, hier übersetzt von Dorothea Tieck, Berlin 1832. 2. Aufzug, 9. Auftritt, Macbeth

Arbeit und Genuß sind Zwillingsbrüder, eins im andern lebend.

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Es ist kein Glück denkbar, wenn wir es nicht in dem solidarischen Glück der ewigen, gemeinsamen Arbeit suchen. Und daher möchte ich, daß endlich die Religion der Arbeit zur Menschenreligion werde, daß wir Hosianna singen der erlösenden Arbeit, der einzigen Wahrheit, der höchsten Glückseligkeit, der Gesundheit, dem Frieden!

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Wer die Arbeit liebt, hat an sich selbst genug.

La Bruyère, Die Charaktere oder Die Sitten im Zeitalter Ludwigs XIV. (Les Caractères de Théophraste, traduits du grec, avec les caractères ou les mœurs de ce siècle), 1688. Vom Menschen