Arbeit Sprüche – glück
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"Arbeit ist des Menschen Glück!" Gewiß bringt Arbeit manchen Segen, aber nicht das Glück. Warum kehren diejenigen, die durch Arbeit reich geworden sind, ihr meist den Rücken? Warum klagen diejenigen, die vorweg sich "Arbeiter" nennen, am meisten über Mangel an Glück?
Nur die Arbeit und zwar die uneigennützige Arbeit für ein ideales Ziel gibt dauernde Befriedigung.
Es ist eine Eigentümlichkeit, wenn nicht der Menschen im allgemeinen, so doch der Deutschen, daß der Unzufriedene arbeitssamer und rühriger ist als der Zufriedene, der Begehrliche strebsamer als der Satte, daß eine größere Arbeitssamkeit existiert unter den Kräften, die das bestehende angreifen, als unter denen, die es verteidigen.
Wer sein Geschäft nicht mag, den mag sein Geschäft nicht.
Es ist ein geiles Feeling, wenn aus Maloche Zaster wird.
Arbeit macht langfristig entweder Spaß oder krank.
Willst du ein Jahr lang glücklich sein, dann gewinne in der Lotterie. Willst du ein Leben lang glücklich sein, dann liebe, was du machst.
Drei Dinge braucht der Mann – Arbeit war nicht dabei.
Jeder macht was er will. Keiner was er soll, aber alle machen mit.
Steigerung: Vorgestern hatten wir Hunger, Gestern waren wir satt. Heute haben wir die Schnauze voll.
Arbeit macht Spaß – aber wer kann schon Spaß vertragen?
Die Arbeit ist ein Vergnügen, das als Widerspiel schlecht anfängt und dann immer mehr erfreuet und das am Ende gerade zu allen andern Vergnügen einlädt.
Hauptsache man hat zwei gesunde Füße, um der Arbeit aus dem Weg zu gehen.
Das Gesetz der Arbeit scheint äußerst ungerecht – aber es ist da, und niemand kann es ändern: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.
Selig ist, wer sich verdrückt, wenn es was zu schaffen gibt.
Wer im Büro sitzt und auch noch schwitzt, ist bestimmt nicht beglückt, sondern einfach verrückt.
Wer die Befriedigung des Schaffens einmal erfahren hat, für den sind alle anderen Befriedigungen nicht mehr vorhanden.
Leben ist die Lust, zu schaffen.
Nicht in der sinnlichen Lust besteht das Glück, sondern im Tätigsein im Sinne der Vortrefflichkeit.
Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen.
Wer Arbeit liebt und sparsam zehrt, Der sich in aller Welt ernährt.