Arbeit Sprüche – zukunft

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Auf Goldgrund Ins Museum bin zu später Stunde heut ich noch gegangen, Wo die Heilgen, wo die Beter Auf den goldnen Gründen prangen. Dann durchs Feld bin ich geschritten Heißer Abendglut entgegen, Sah, die heut das Korn geschnitten, Garben auf die Wagen legen. Um die Lasten in den Armen, Um den Schnitter und die Garbe Floß der Abendglut, der warmen, Wunderbare Goldesfarbe. Auch des Tages letzte Bürde, Auch der Fleiß der Feierstunde War umflammt von heilger Würde, Stand auf schimmernd goldnem Grunde.

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Was du morgen machen mußt, mache nicht heute, sondern laß es für übermorgen, vielleicht ist es nicht mehr nötig.

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Frisch daran, dieweil man kann.

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Gehe hin in Gottes Namen, Greif dein Werk mit Freuden an, Frühe säe deinen Samen, Was getan ist, ist getan.

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Es ist kein Glück denkbar, wenn wir es nicht in dem solidarischen Glück der ewigen, gemeinsamen Arbeit suchen. Und daher möchte ich, daß endlich die Religion der Arbeit zur Menschenreligion werde, daß wir Hosianna singen der erlösenden Arbeit, der einzigen Wahrheit, der höchsten Glückseligkeit, der Gesundheit, dem Frieden!

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Beschäftigung, die nie ermattet, Die langsam schafft, doch nie zerstört, Die zu dem Bau der Ewigkeiten Zwar Sandkorn nur für Sandkorn reicht, Doch von der großen Schuld der Zeiten Minuten, Tage, Jahre streicht.

Schiller, F., Gedichte. Aus: Die Ideale, 1795

Subordiniert – das ist die schlechte Arbeit von gestern. Koordiniert – das ist die gute Arbeit von morgen.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Wie machen wir einander das Leben leichter? In: Der Mittag, 9.4.1929 (Peter Panter)

Du pflückst die Frucht aus deiner Ahnen Saaten; aus ihren Wünschen ward dein Heut'. Für ferne Enkel rührst du deinen Spaten; in deiner Brust wird ihr Geschick betreut.

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Neue Besen kehren wohl, Eh' sie Staubes werden voll.

Freidank, Bescheidenheit, entstanden zwischen 1215 und 1230

Nur in schwülen Prüfungsstunden, Sproßt die Palme, die den Sieger krönt.

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Nur die Arbeit kann erretten, Nur die Arbeit sprengt die Ketten, Arbeit macht die Völker frei! Mensch, was dich auch immer quäle, Arbeit ist das Zauberwort, Arbeit ist des Glückes Seele, Arbeit ist des Friedens Hort! Deine Pulse schlagen schneller, Deine Blicke werden heller, Und dein Herz pocht munter fort.

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Ihr Geringen, ihr seid die Wichtigen, ohne eure Mitwirkung kann nichts Großes sich mehr vollziehen — von euch geht aus, was Fluch oder Segen der Zukunft sein wird.

Ebner-Eschenbach, Das Gemeindekind, 1887

Wann wird zur Sonne blickend ein freies Volk, Ein Volk von Starken, sprechen: O leuchte nicht Zu Müßiggang und Fürstenkriegen, Nur zu der redlichen, frommen Arbeit! – ?

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»Welch eine Zeit!« rief er jetzt unwillkürlich; aber der alte Krieger sagte: »Eine ganz vortreffliche Zeit, wie alle Zeiten, in denen man einen großen Hunger nach irgend etwas hat, von dem man weiß, daß man es durch Mühen und Arbeit erlangen kann. [...]«

Raabe, Der Hungerpastor, 1864. 15. Kapitel

Säen wir nur aus, und warten wir wie der Bauer geduldig bis zur Ernte.

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Stehe auf, du Sohn der Zeit; sorge, daß dieses göttlicher wird und jenes – und du selbst vor allen Dingen! Arbeite, und schlafe nicht; denn es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

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Das Werk der Nacht sieht der Tag – und lacht.

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Anders als gut kann es nicht kommen. Wer tief hat durch müssen und hinterdrein merken konnte, daß alles, was zuerst Unglück war, zum Guten ausgeschlagen ist, der fürchtet nichts mehr.

Kral (Hg.), Christliches Zitatenlexikon, hg. von Josef Kral, 1950. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des IGW Verlags

Ich arbeite Tage und Nächte. So bleibt mir viel freie Zeit. Um ein Bild im Zimmer zu fragen, wie ihm die Arbeit gefällt, um die Uhr zu fragen, ob sie müde ist, und die Nacht, wie sie geschlafen hat.

Kraus, Pro domo et mundo, 1912. VII. Pro domo et mundo

Es liegt eine unendliche Hoffnung im Arbeiten, wäre es auch im Arbeiten um des Gelderwerbs willen.

Carlyle, Vergangenheit und Gegenwart (Past and Present), 1843. 3. Buch: Der Arbeiter der Neuzeit. Übersetzt von A. Kretzschmar 1856

Gott schütze uns vor Feuer und Wind und vor Arbeitern, die langsam sind.

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