Charakter Sprüche – erfahrung
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Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann.
Es bildet ein Talent sich in der Stille, Sich ein Charakter in dem Strom der Welt.
Unsre Eigenschaften müssen wir kultivieren, nicht unsre Eigenheiten.
Nur wieder empor nach jedem Sturz aus der Höhe! Entweder fällst du dich tot, oder es wachsen dir Flügel.
Die Basis des Charakters ist die Willenskraft.
Wer mal so ist, der bleibt auch so.
Am besten aber wirst du den Charakter eines Menschen kennenlernen, wenn du beobachtest, wie er jemanden lobt und wie er sich verhält, wenn er selbst gelobt wird.
Wer über See fährt, wechselt den Horizont, nicht den Charakter.
Das Kleid macht keinen Mann, der Sattel macht kein Pferd.
In den großen Dingen zeigen sich die Menschen, wie es sich für sie schickt, in den kleinen wie sie sind.
Aus den Trümmern unserer Verzweiflung bauen wir unseren Charakter.
Umändern kann sich niemand, bessern kann sich jeder.
Der Charakter des Menschen ist konstant: er bleibt der selbe, das ganze Leben hindurch.
Man wird mit seinem schlechten Gewissen leichter fertig, als mit seinem schlechten Rufe.
Unser Charakter wird noch mehr durch den Mangel gewisser Erlebnisse, als durch das, was man erlebt, bestimmt.
Zwischen Holz und Holz ist ein Unterschied.
Den Charakter eines Menschen erkennt man an den Scherzen, die er übelnimmt.
Das Behagen am Dasein verdirbt sich der Mensch sehr häufig durch seine sogenannten "starken Seiten".
Ein Talent können wir nach einer einzigen Manifestation anerkennen – für die Anerkennung eines Charakters bedürfen wir aber eines langen Zeitraumes und beständiger Öffentlichkeit.
Die Talente sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und Charakter liegen die Unterschiede.
Könnte man den Menschen mit der Katze kreuzen, würde man damit den Menschen verbessern, aber die Katze verschlechtern.