Dankbarkeit Sprüche
Sprüche über Dankbarkeit
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Wer dir einen Tropfen Wasser schenkt, den lohne mit einem nie versiegenden Born.
Beim Ankleiden denke an die Mühe der Weberin, beim Essen an die Not der Bauern.
Es gibt auf der Welt kaum ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit.
Der Dank ist für kleine Seelen eine drückende Last, für edle Herzen ein Bedürfnis.
Des Herren Wein ist der Dank des Mundschenks.
Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht; sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten, verdorrten Erde sowenig als im nassen, verschwemmten Boden gut fortkommt.
Dankbarkeit ist eine Pflicht, die erfüllt werden sollte, die aber zu erwarten keiner das Recht hat.
Denke nicht an den notwendigen Besitz der dir fehlenden Güter, vielmehr an das, was jetzt noch für dich da ist, und wähle dir unter den vorhandenen Gütern die schätzbarsten aus und erinnere dich, welche Anstrengungen du ihrethalben machen würdest, um sie zu erlangen, wenn sie dir fehlten.
Den wahren Geschmack des Wassers erkennt man in der Wüste.
Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet und du wirst gepeinigt.
Die Menschen fühlen es als eine so schwere Last, für empfangene Wohltaten dankbar zu sein, daß sie, um eine solche Verpflichtung von sich abzuwälzen, die Behauptung aufgestellt haben: Wohltun trägt Zinsen!
Warum sagt man eigentlich dankbar? Weil der Mensch gewöhnlich keinen Dank bar ausdrückt.
Seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar.
Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück.
Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann, hat nur die letztere verdient.
Dankbarkeit ist der Himmel selber, und es könnte kein Himmel sein, gäbe es die Dankbarkeit nicht.