Dankbarkeit Sprüche – hoffnung

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Allzeit zufrieden Immer nur Sonnenschein, wäre zu hell, immer nur weitergeh’n, ginge zu schnell. Regen und Wolkenguß muß einmal sein, willst du am Himmelsblau doppelt dich freu’n! Danke dem Vater, hab’ fröhlichen Mut, traue ihm immer, und alles wird gut. Danke für alles, ob Sonne, ob Wind, so bist du Gottes glückseliges Kind!

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Unsere Speicher sind voll, unsere Medizin ist stark, unsere Waffen sind verbraucht, unser Geist ist froh - Kitche Manitu ist freundlich gewesen.

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Verachte den Busch nicht, der dich schirmt.

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Man soll nicht auf die Gabe sehen, sondern auf die Hand.

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Als ich am Abend in meine Zelle kam, habe ich mich hingekniet und habe Gott gedankt, daß er mich so in die Jüngerschaft Christi hineingezogen hat, und ihn gebeten, mir das starke Herz bis zuletzt zu bewahren.

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Den Schemel soll nicht verschmähen, wer auf's Pferd will.

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Dank Es fiel ein Tau wohl über Nacht rings auf die durstig matten Auen, und früh war in der Sonne Pracht des Schöpfers Lob und Preis zu schauen. Ein diamantnes Leuchten sprühte von Strauch zu Strauch, von Halm zu Halm, und von Milliarden Perlen glühte zu ihm empor ein Dankespsalm. Nun aber sendet Tag und Nacht der Vater seinen Segen nieder, und hat der Segen Glück gebracht, wo bleiben dann die Dankeslieder? Es hat der Mensch so viel zu sagen, doch Dank an Gott, den sagt er nicht. Oh, möchte er den Tau doch fragen, der lehrte ihm die Dankespflicht.

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O sei auf Gottes heller Welt kein trüber Gast! Mach Schande nicht dem milden Herrn, den du hast. Zeig' in Geberd' und Wort und Blick, daß dem du dienst, Der sagt: Mein Joch ist sanft und leicht ist meine Last.

Rückert, Gedichte. Östliche Rosen. Vierzeilen in persischer Form

Andacht muß dir alles sein, Tempel alles hier auf Erden! Jeder Stein muß Brot dir werden, jedes Wasser Freudenwein!

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Wohl dem, dem der Himmel ein Stück Brot beschert, wofür er keinem andern als dem Himmel selbst zu danken braucht.

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Jedem Monat blüht sein Schönes, Selbst in Sturm und Schnee und Eis; Wenn man's nur zu finden weiß!

Voß, J. H., Gedichte. Aus: Die Märzfeier

Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.

Altes Testament. Das fünfte Buch Mose (Deuteronomium) (#5.Mose 8,10)

Klage nicht, daß dir im Leben Ward vereitelt manches Hoffen. Hat, was du gefürchtet eben, Doch auch meist dich nicht betroffen.

Rückert, Gedichte. Pantheon, Erstdruck 1843. Fünftes Bruchstück. Zahme Xenien. Vierzeilen

Die Wohltat ist eine stattliche Pflanze, ihre seltenste Blüte ist Dankbarkeit.

Weiß (Hg.), Tausend und Ein Gedanke. Aphorismen für Geist und Herz, zusammengestellt von Heinrich Weiß, 6. Auflage 1904 (EA: 1880)

Ich glaube fest, daß jede Blume sich an der Luft, die sie atmet, erfreut.

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Und sie erhoben die Hände zum lecker bereiteten Mahle.

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So oft ich einen hohen Grad von Dankbarkeit in einem Armen finde, bin ich davon überzeugt, er wäre ebenso freigebig, wenn er reich wäre.

Pope, Gedanken über verschiedene Gegenstände (Thoughts on Various Subjects), gemeinsam mit Jonathan Swift verfasst

Sei wohltätig gegen jedermann als ein Blinder und empfange eine Wohltat als ein Sehender.

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Ein dankbarer Mensch, – von jeder Tugend trägt er im Busen den fruchtbaren Keim.

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Betrachte man doch nicht das Verlorne, sondern das Empfangene, das niemand schuldig war zu geben [...].

Gotthelf, Die Wassernot im Emmental am 13. August 1837, entstanden ab 1838, Erstdruck 1852

Nicht bloß dem mußt du dankbar sein, der dir Gutes thut, sondern auch dem, der dich mit Bösem verschont.

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