Dankbarkeit Sprüche – liebe
79 Sprüche gefunden
Die Dankbarkeit der meisten Menschen ist nichts als eine geheime Begierde nach größeren Wohltaten.
Ein voller Widerhall aus dem Herzen des Empfangenden ist dem Schaffenden ein Bedürfnis.
Je näher ein Betender zu Gott kommt, um so mehr wird er ein Dankender.
Dankbarkeit und Liebe sind Geschwister.
Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.
Dem, den Gott liebt, er auch ein Herz zum Danken gibt.
Danke, indem du singst und tanzt, wie es die Sonnen und Sterne am Himmel tun.
Dankbarkeit ist die zarte Pflanze, Dank ihre edle Frucht.
Dankbarkeit ist eine Art Gerechtigkeit.
Die Dankbarkeit ist eine Schuld; und seine Schulden bezahlt jedermann. Die Liebe aber ist kein Zahlungsmittel.
Zueignung Ja, du weißt es, teure Seele, Daß ich fern von dir mich quäle, Liebe macht die Herzen krank, Habe Dank. Einst hielt ich, der Freiheit Zecher, Hoch den Amethysten-Becher, Und du segnetest den Trank, Habe Dank. Und beschworst darin die Bösen, Bis ich, was ich nie gewesen, heilig, heilig an's Herz dir sank, Habe Dank.
Schreib in den Sand, die dich betrüben, vergiß dann schnell, und schlafe drüber ein, denn was du in den Sand geschrieben, das wird schon morgen nicht mehr sein. Schreib in den Stein, was du erfahren an Liebe, Seligkeit und Glück. Es gibt der Stein dir auch nach Jahren dies Wissen als Erinnerung zurück. Schreib in dein Herz all deine Lieben, in Nord und Süd, in Ost und West, denn was du in dein Herz geschrieben, das steht für alle Zeiten fest.
Die Dankbarkeit kann man nicht in sein Portemonnaie stecken.
Der geschenkte saure Apfel gilt für süß.
Die Menschen haben auch Augenblicke, wo sie dankbar, anhänglich, ja aufopferungsfähig sind: wenn sie Gefälligkeiten fordern.
Jedes Eingeständnis von Dankbarkeit ist ein demütigender Umstand.
Für ein »Danke« kann man keinen Pelzmantel kaufen.
Wir sitzen so traulich beisammen Und haben einander so lieb Erheitern einander das Leben. Ach, wenn es doch immer so blieb!
Einfache Dankbarkeit, ohne eine Spur von Liebe, ist die einzige Gegengabe, die ein edles Gemüt für frühere Wohltaten erweisen kann.
Die Menschen sind nie so dankbar auch gegen die kleinste Wohltat, als wenn sie von eben der Hand kommt, die alle Macht ihnen zu schaden hat, von der sie nur Stolz, Vernachlässigung, Härte erwarten.
Mir ist jede Stunde wohl gewesen, wo mir wohl sein konnte.