Dankbarkeit Sprüche – liebe
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Laß der Menschen Dankbarkeit Immerhin dir sein entbehrlich, Mit dem Wort sind sie bereit, Doch die That ist gar beschwerlich. Nur wo Gab' und Dankeszoll Stets sich in einander ranken, Sprossen, gleicher Blüthen voll, Nur die Liebe weiß zu danken.
Gib einem dankbaren Menschen mehr als er verlangt.
Wir danken nie mit größerer Innigkeit, als wenn wir neue Gunst erwarten.
Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Mißgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muß.
Die Menschen, die du liebst, und die dich wieder lieben, Bewahr' dir Gott für Armut und vor Neid; Die schwerste Tugend auszuüben Ist die Dankbarkeit!
Ich weiß nicht, was so beseligt, als die Dankbarkeit eines Kindes, eines kleinen Kindes, dem man unerwartet eine Freude gemacht hat, und das sein Glück in einem strahlenden Blick ausspricht.
Dankbarkeit: man gibt mehr, als man bekommen hat.
Fehlt der Gabe gleich das Neue, Sie das Alte nicht veraltet, Wie Verehrung, Lieb’ und Treue Immer frisch im Busen waltet. Sei auch noch so viel bezeichnet, Was man fürchtet, was begehrt, Nur weil es dem Dank sich eignet, Ist das Leben schätzenswert.
Einen Freund durch Dankbarkeit gewinnen, Heißt: Aus Sommerfäden Taue spinnen.
Die Dankbarkeit ist ein Gefühl, welches das Herz veredelt und bessert, wohltätig für den, der empfängt, wie für den, welcher gibt.
Ich möchte so gern danken! Irgend jemandem! Mich drückt diese aufgezwungene Undankbarkeit!
Das Danken ist eine rechte Probe aufs Liebhaben; wo man liebt, dankt man gern.
Aus einem Herzen, das schuldiger Dank drückt und erbittert, ist die Liebe geschieden.
Wie warm könnte die Welt sein, wenn alles Danken heiß wär wie das Bitten!
Einer der sichersten Gradmesser der Herzensbildung ist die Dankbarkeit.
Danken heißt sich freuen.