Ehe Sprüche – hochzeit

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Wenn ein Mann beim Rasieren pfeift, sollte seine Frau stutzig werden. Wenn er auch noch die Wohnungstür ölt, ist höchste Wachsamkeit geboten.

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Liebe deine Frau wie deine Seele und schüttle sie wie einen Birnenbaum.

Oesch (Hg.), Russische Sprichwörter. Ausgewählt und übersetzt von Will A. Oesch, Zürich 1945

Die öffentliche Meinung ist oft das stärkste Band der Ehe.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896

So dient auch zwischen Eheleuten Ein kleiner Kampf, ein wenig Streiten Oft nur zum Wetzstein, und erneut Die halb verloschne Zärtlichkeit; Wenn Leute, die stets keifen und küssen, Es endlich müde werden müssen.

Butler d. Ä., Hudibras, 1663-1678. V. 903-908

Bevor du heiratest, halte beide Augen offen, doch hinterher drücke eins zu.

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Es hätte sich nicht wohl ein System ersinnen lassen, das dem menschlichen Glücke mit raffinierterer Feindseligkeit entgegenträte, als die Ehe.

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Die Ehe ist wie das Leben, einmal verloren, immer verloren.

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Die Ehe ist die Hauptursache aller Scheidungen.

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Ehe ist ein bewaffnetes Bündnis gegen die Außenwelt.

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Für einige Männer besteht die Ehe aus drei Teilen: Im ersten kämpfen sie um die Vorherrschaft, im zweiten kämpfen sie um die Gleichberechtigung und im dritten um die nackte Existenz.

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Eine Frau darf nie zugeben, dass ihr Mann klug und praktisch ist; täte sie es doch, müsste sie ihm gehorchen, und umgekehrt.

Tolstoi, Tagebücher. 1893

Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.

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Liebe ist ein schöner Garten, die Ehe ein Feld von Nesseln.

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Eheleute sind wie Ratten in der Falle: sie möchten gern andere hineinbringen und selbst herauskommen.

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Am kenntlichsten ist ein Ehepaar an der Unähnlichkeit mit einem Brautpaar.

Wertheimer, Aphorismen. Gedanken und Meinungen, 1896

Die Ehe ist ein konzentrierter Umgang.

Varnhagen, Rahel, Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde, 3 Bde., 1834. Zu Novalis Aphorismen, 15. März 1824

Daß wir nicht als Barbaren zur Welt kommen, und von der Welt als Barbaren scheiden; daß uns von Kindesbeinen an sittliches Element umfängt, unter dem Mutterherzen zeitiget, und in der Muttermilch nährt; daß wir uns im Leben und im Tode als Menschen fühlen: diese unermeßlichen Wohltaten verdanken wir der Ehe.

Goltz, Die Ehe und die Ehestands-Candidaten. Charakteristik der Männer und Frauen. Zwei Vorlesungen, 1869

Teilt sich das Bett, so scheiden sich die Herzen.

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Brautstand ist Gras, Ehestand Heu.

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Für einen Bräutigam ist gut Bürge sein.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Ist die Decke über den Kopf, so sind die Eheleute gleich reich.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846