Erziehung Sprüche – kinder
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Alle Erziehung, ja alle geistige Beeinflussung beruht vornehmlich auf Bestärken und Schwächen. Man kann niemanden zu etwas bringen, der nicht schon dunkel auf dem Wege dahin ist, und niemanden von etwas abbringen, der nicht schon geneigt ist, sich ihm zu entfremden.
Es gibt nichts Göttlicheres als die Erziehung; durch Erziehung wird der Mensch erst wahrhaft Mensch.
[...] man darf daher die Erziehung nicht geringschätzen, da sie vielmehr unter den größten Gütern, welche den besten Menschen zuteil werden, den ersten Rang einnimmt.
Lehre dein Kind, den Mund zu halten. Es wird schnell genug reden lernen.
Die Offenbarung ist nichts Abgeschlossenes und Vollendetes, sondern etwas ewig Flüssiges, ewig Erdendes, eine unendliche Entwicklung, kurz: die Erziehungsmethode der Menschheit – Erziehung ist Offenbarung, die dem einzelnen geschieht, und Offenbarung ist Erziehung, die dem ganzen Menschengeschlecht geschehen ist.
Den Baum biegt man, solange er noch eine Rute ist.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Seinen Kohl zieht mancher mit mehr Sorgfalt auf als seinen Buben.
Ungeratene Kinder sind Nägel zu der Eltern Sarg.
Eine goldene Wiege ist nicht immer eine gute Kinderstube.
Glücklich, wer sich zuerst erzieht, ehe er sich anmaßt, andere zu bessern.
Der Apfel fällt nicht weit vom Ross.
Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum.
Nicht jedes Holz Gibt einen Bolz.
Man soll junge Menschen biegen, aber nicht brechen.
Es ist aller Eltern Ehr', man gewinnt mit Liebe mehr.
Wer seinem Kind viel nach tut geben, wird wenig Freud' an ihm erleben.
Das Wetter kennt man am Wind, den Vater am Kind, den Herrn am Gesind'.
Was sollen unsere Kinder lernen? Wirklich eine schöne Frage! Natürlich, was sie, erwachsen, machen, und nicht, was sie vergessen sollen.
Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.
Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.