Freundschaft Sprüche – liebe

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Ein Freund ist jemand, der dir all die netten Sachen über dich erzählt, die du schon immer hören wolltest.

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Nur wenige Freunde bringen dir Kohle an einem bitterkalten Tag.

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Ein Freund … A – kzeptiert Dich so wie Du bist, B – ringt Dich zum Lachen, C,D – enkt nie schlecht über Dich, E – rklärt Dir Dinge, die Du nicht verstehst, F – reut sich mit Dir, G – laubt an Dich, H – ilft Dir, wenn Du nicht mehr weiter weißt, I – st immer an Deiner Seite, J – agt Dir keine Angst ein, K – lagt nie über Dich, L – iebt Dich so wie Du bist, M – eint es stets gut mit Dir, N – immt Dich auch mal in den Arm, O – rdnet Dein Leben manchmal wieder richtig, P – asst auf Dich auf, Q – uält Dich nicht mit bösen Dingen, R – ichtet Dich wieder auf, S – ieht, wenn Du traurig bist, T – röstet Dich, U – rteilt nicht über Dich, V – ergisst Deine Fehler und Schwächen, W – eint auch mit Dir, X – dem Du nicht X – beliebig bist Y – ? Z – ieht mit Dir durchs ganze Leben!

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Laß uns denen Freund sein, die keine Freunde haben.

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Wenn unsere Freunde uns versichern, daß sie unsere Freuden und Leiden teilen, so mag das vielleicht zur Hälfte wahr sein.

Petit-Senn, Sprüche des neuen Genfer Philosophen (Bluettes & Boutades), nach der 5. Auflage frei bearbeitet von Franz August Stocker (2. durchgesehene deutsche Ausgabe), 1883

Freundschaft und Liebe sind egoistisch, aber nur auf den niedrigeren Stufen. Erst, wenn der Mensch die ganze Menschheit umschlingt, wie sonst den einzelnen, ausgewählten Menschen, hat er den ihm vorgeschriebenen Kreis abgeschlossen.

Hebbel, F., Briefe. An Elise Lensing, 15. Februar 1837

Wahre Freunde sind ohne Geschmack wie das Wasser. Falsche Freunde haben Honig auf ihren Lippen.

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Ein wahrer Freund ist der, der deine Hand nimmt, aber dein Herz berührt.

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Ein Freund ist jemand, dem man den ganzen Inhalt des Herzens reichen kann, weil man weiß, daß er ihn mit zärtlicher Hand annehmen und sichten wird. Er wird behalten, was behaltenswert ist und den Rest mit einem sanften Atemzug davonpusten.

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Es gibt Menschen, die sind wie das Meer. Ihre Freundschaft ist wie ein schöner Platz am Strand.

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Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonne und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

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Eine Wunde, die ein Freund schlägt, heilt nicht.

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Freundschaft empfinden die Verbannten als Heimat, die Armen als ihr Auskommen, die Kranken als Arznei, die Gesunden als Geschenk, die Schwachen als Kraft.

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Welches Glück, welche Geborgenheit, welche Seligkeit, wenn jemand dir zuhört, zu dem du zu sprechen wagen darfst, als sprächest du zu dir selbst.

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Freundschaft ist, das Wohlwollen und das innere Gefühl der Liebe dem anderen zuwenden.

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Heimliche Liebe Ich hab es gewollt. Du auch. Was nicht sein darf. Jetzt sind wir Verbündete. Also vorsichtig. Und scharf. Wir suchen uns nicht. wir lassen uns leben. Ein friedliches Märchen? Du hast es gewollt. Ich auch. Wir sind alles andere. Nur kein Pärchen Es ist wie es ist. Gekommen. Gegangen. Geblieben. Wir haben's halt einfach gewollt. Uns einmal unheimlich lieben.

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Das Herz freut sich an Salbe und Räucherwerk, und süß ist der Freund, der wohlgemeinten Rat gibt.

Altes Testament. Die Sprüche Salomos (#Spr 27,9)

Es ist mir leid um dich, mein Bruder Jonatan, ich habe große Freude und Wonne an dir gehabt; deine Liebe ist mir wundersamer gewesen, als Frauenliebe ist.

Altes Testament. Das zweite Buch Samuel (#2.Sam 1,26)

Hat dein Freund an sich das nicht taugt; so mußt du ihm das nicht verhalten und es nicht entschuldigen gegen ihn. Aber gegen den dritten Mann mußt du es verhalten und entschuldigen.

Claudius, Asmus omnia sua secum portans, oder Sämtliche Werke des Wandsbecker Bothen, 1774-1812. Von der Freundschaft

Denn über alles Glück geht doch der Freund, Ders fühlend erst erschafft, ders teilend mehrt.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Wallensteins Tod, 1799. 5. Akt, 3. Auftritt, Wallenstein

An Edom! Ein Jahrtausend schon und länger Dulden wir uns brüderlich; Du, du duldest, daß ich atme, Daß du rasest, dulde ich. Manchmal nur, in dunkeln Zeiten, Ward dir wunderlich zumut, Und die liebefrommen Tätzchen Färbtest du mit meinem Blut. Jetzt wird unsre Freundschaft fester, Und noch täglich nimmt sie zu; Denn ich selbst begann zu rasen, Und ich werde fast wie du!

Heine, H., Gedichte. Nachlese