Freundschaft Sprüche – liebe

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Freunde sind wie Sterne: Du siehst sie nicht immer, aber sie sind immer für dich da.

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Sagt eines Tages die Liebe zur Freundschaft: "Warum gibt es dich eigentlich, wenn es doch mich gibt?!" Daraufhin sagt die Freundschaft: "Ich kann überall dahin ein Lächeln zaubern, wo du Tränen bringst!"

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Willst du Freunde erwerben? Sei selbst freundlich, vergiß dich selber.

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Die Freundschaft leuchtet wie der stille Mond Am Firmament, eh' sich die Sonne zeigt; Doch gleich erblaßt sie vor dem Strahl der Liebe.

Lynar, Die Mediceer, 1842. 1. Akt, 5. Scene

Gewaltsam läßt sich ein Freund weder gewinnen noch halten, dagegen machen ihn Güte und liebesvolles Wesen zugänglich und anhänglich.

Xenophon, Memorabilien: Erinnerungen an Sokrates, entstanden nach 371 v. Chr

Aus der Tatsache, dass die nordamerikanischen Indianer kein schriftliches Alphabet besaßen, sollte man nicht den voreiligen Schluss ziehen, dass sie eine primitive Sprache pflegten. Im Gegenteil: Der Wortschatz vieler Indianerstämme war mindestens ebenso reich wie der ihrer französischen oder englischen Gegner, zumindest aber sehr viel bildhafter. Wie kühl und distanziert klingt doch das Wort »Freundschaft« neben dem indianischen Ausdruck: "Einer, der meine Sorgen auf seinem Rücken trägt."

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Wenn es Dir schlecht geht, ist der beste Freund besser als jede Medizin der Welt.

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Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen, Die Freundschaft kommt wie dämmernd Mondenlicht; Die Liebe will erwerben und besitzen, Die Freundschaft opfert, doch sie fordert nicht.

Geibel, E., Gedichte. Jugendgedichte. Erstes Buch. Lübeck und Bonn. Aus: Die beiden Engel

Sextus, ich wollte dein Freund sein! Doch, Sextus, du wünschtest Bewunderung. Gut, so sei denn bestaunt! Aber die Freundschaft ist hin.

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Geh nicht vor mir her! Ich will keinen Anführer und vielleicht würde ich dir nicht folgen. Geh nicht hinter mir her! Ich will keinen Bewunderer und ich könnte dich verlieren. Geh neben mir! Ich will einen wirklichen Freund.

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Vor mir Freund und hinter mir Hund.

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Alle Menschen verlangt es nach Kameradschaft.

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Freundliche Worte sind leicht, Freundschaft ist schwer.

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Der gleiche Stoff verbindet sich dem Gleichem und gleiche Seelen ziehen einander an mit einer süßen himmlischen Gewalt.

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Freundschaft geht oft in Liebe über, aber Liebe nie in Freundschaft.

Byron, Gespräche. Angebliche mündliche Äußerung Byrons, die er von Charles Caleb Colton entlehnt haben könnte ("Friendship often ends in love; but love, in friendship – never.", Lacon: or, Many Things In Few Words, 1820). Originaltext: Friendship may, and often does, grow into love, but love never subsides into friendship.

Die Schmerzen, die wir dem Freunde offenbaren, sind schon halb geheilt. Worüber wir sprechen, darüber mildern sich unsre Leidenschaften; es wird helle in uns; der Gegenstand des Zornes, des Ärgers, des Kummers erscheint uns in einem Lichte, in welchem wir die Unwürdigkeit der Leidenschaft erkennen. Worüber wir im Dunkel und Zweifel sind, wir dürfen nur darüber sprechen – oft in dem Augenblick schon, wo wir den Mund auftun, um den Freund zu fragen, schwinden die Zweifel und Dunkelheiten.

Feuerbach, Das Wesen des Christentums, 1841. Erster Teil. Das wahre, d. i. anthropologische Wesen der Religion. 8. Kapitel: Das Geheimnis des Logos und göttlichen Ebenbildes

Es ist in den unteren Klassen nicht so viel Zeit zur Bildung vertrauter Freundschaft nötig, als in den höheren. Die Herzen öffnen sich hier ohne Mißtrauen und löten sich schnell zusammen, da man hinter dem Gefühle keine eigennützigen Zwecke argwöhnt.

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Nie kann man die Stelle eines Freundes ersetzen. Wer glücklich genug ist, deren mehrere zu haben, dem ist jeder einzelne etwas anderes; eine Doublette in der Freundschaft hat gewiss niemand.

Schleiermacher, F., Briefe. An seine Schwester Charlotte, 22. Oktober 1797

Es fällt schwer, einen Freund in einem Jahr zu gewinnen. Es ist leicht, ihn in einer Stunde zu verlieren.

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Birg dein Geheimnis vor dem liebsten Freunde, Sonst sagt er's den(en), die ihm die Liebsten sind.

Bacher (Hg.), Muslicheddin Sa'di's Aphorismen und Sinngedichte, hg. von Dr. Wilhelm Bacher, 1879. Aus: Des Vaters letzte Lehre

Freunde sind wie das Licht, das durch eine offene Tür fällt.

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