Glück Sprüche

Sprüche über Glück und Zufriedenheit

1580 Sprüche in dieser Kategorie

Glück liegt nur in dem Bewußtsein, das wir von ihm haben, und keineswegs darin, wie die Zukunft ihr Versprechen hält.

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Das Glück ist auch aus Opfern gemacht. Wann werden Sie sich opfern?

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Glück ist eigensüchtig.

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Das Glück ist gemacht, um geteilt zu werden.

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Jede Zeit ist umso kürzer, je glücklicher sie ist.

Plinius der Jüngere, Briefe (Epistulae). Buch VIII, Brief 14: C. Plinius Aristoni Suo S. Übers. Internet Originaltext: Nam tanto brevius ommne quanto felicius tempus.

Kein Mensch gelangt zu einem glücklichen Leben – außer nach einer Heimsuchung.

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Dem Schein des Glücks fällt Wirklicher zum Opfer.

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Des Fremdlings Abendlied Ich komme vom Gebirge her, Die Dämm'rung liegt auf Wald und Meer; Ich schaue nach dem Abendstern, Die Heimath ist so fern, so fern. Es spannt die Nacht ihr blaues Zelt Hoch über Gottes weite Welt, Die Welt so voll und ich allein, Die Welt so groß und ich so klein. Sie wohnen unten Haus bei Haus, Und gehen friedlich ein und aus; Doch ach, des Fremdlings Wanderstab Geht landhinauf und landhinab. Es scheint in manches liebe Thal Der Morgen- und der Abend-Strahl, Ich wandle still und wenig froh, Und immer fragt der Seufzer: wo? Die Sonne dünkt mich matt und kalt, Die Blüthe welk, das Leben alt, Und was sie reden, tauber Schall, Ich bin ein Fremdling überall. Wo bist du, mein gelobtes Land, Gesucht, geahnt und nie gekannt? Das Land, das Land, so hoffnungsgrün, Das Land, wo meine Rosen blüh'n? Wo meine Träume wandeln gehn, Wo meine Todten auferstehn; Das Land, das meine Sprache spricht, Und Alles hat, was mir gebricht? Ich übersinne Zeit und Raum, Ich frage leise Blum' und Baum; Es bringt die Luft den Hauch zurück: "Da, wo du nicht bist, ist das Glück!"

Schmidt von Lübeck, Lieder. Dritte vermehrte und verbesserte Auflage, Altona 1847. Originaltext

Den Schmerz vertraut Man nur dem Freund; das Glück teilt man mit jedem.

Ludwig, Das Fräulein von Scuderi, entstanden um 1846/47, posthum veröffentlicht. 2. Aufzug, 1. Auftritt. Madelon

Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und vergeblich, anderswo danach zu suchen.

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Kleines Glück Sie geht in aller Frühe, noch eh die Dämmrung schwand, den Weg zur Tagesmühe im ärmlichen Gewand; die dunklen Nebel feuchten noch in der Straße dicht, sonst sähe man beleuchten ein Lächeln ihr Gesicht; die Götter mögen wissen, warum sie heimlich lacht - es weiß es nur das Kissen, was ihr geträumt heut nacht.

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Das Glück ist ein Zustand der Ruhe, der weder Vergnügen noch Schmerzen hervorbringt.

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Glück ist gesättigter Stolz.

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Drum, geht auch ein düstrer Moment durchs Leben - ist's licht im Herzen, wird's bald wieder hell; und wer sich den fröhlichen Stunden ergeben, der ist dem Glück ein willkommener Gesell.

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Glück ist die Vielfalt der Bewußtseinsinhalte.

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Wann einem das Glück am allermeisten schmeichelt, pflegt es einem am allerersten zu betrügen.

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Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wer den Verstand nicht hat, sie zu nutzen.

Hebel, Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes. Prosa-Sammlung, 1811

Das Glück, will's einmal glücken, hat einen langen Arm und einen breiten Rücken. Wenn einer aus den Brombeeren holpert in die Himbeeren stolpert.

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Glück ist wie ein Schmetterling. Will man es einfangen, so entwischt es einem immer wieder. Doch wenn du geduldig abwartest, läßt es sich vielleicht von selbst auf deiner Hand nieder.

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Suchst du das Glück, schau vorwärts, aufwärts, nie zurück!

Inschrift. Alte Hausinschrift

Glück ist wie ein Sonnenblick, niemand kann's erjagen, niemand von sich sagen, daß er heut und ein Frist ohne Wunsch und glücklich ist. Glück ist wie ein Sonnenblick; Erst wenn es vergangen, Erst in Leid und Bangen Denkt ein Herz und fühlt es klar, Daß es einmal glücklich war.

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