Glück Sprüche – hochzeit

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Das Glück liegt nicht nur in den Ekstasen der Liebe, sondern auch in einer sehr tiefen geistigen Harmonie.

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Das Glück des Mannes heißt: ich will. Das Glück des Weibes heißt: er will.

Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Erster Teil. Die Reden Zarathustras, 1883. Von alten und jungen Weiblein

Kummer lässt sich allein tragen. Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich.

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Hast du also das Glück dir zur Herringewählt, so füge dich ihren Launen.

Boethius, Vom Trost der Philosophie (De consolatione philosophiae), um 524 n. Chr. 2. Buch. Originaltext: Fortnuae te regendum dedisti: dominae moribus oportet obtemperes

Wer Glück im Spiel hat, hat auch Geld für die Liebe.

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Ach, das Köstlichste auf Erden Ist das stille Glück im Haus! Mag es draußen Winter werden, Hier ist's Lenz jahrein jahraus.

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Gebe den Menschen mehr, als sie erwarten, und tue es gern - Lerne Dein Lieblingsgedicht auswendig - Glaube nicht allem, was Du hörst, gebe alles weg, was Du hast, und schlafe soviel, wie Du willst - Wenn Du ich liebe dich sagst, sei ehrlich - Wenn Du zu jemand es tut mir leid sagst, schaue ihr / ihm in die Augen - Bleibe mindestens sechs Monate verlobt, bevor Du heiratest - Glaube an die Liebe auf den ersten Blick - Lache nicht über anderer Leute Träume - Liebe tief und leidenschaftlich. Du kannst Dich dadurch zwar verletzen, aber es ist der einzige Weg, das Leben vollkommen zu leben - Kämpfe bei Auseinandersetzungen mit fairen Mitteln. Mach keinen Gebrauch von Schimpfwörtern - Beurteile einen Menschen nicht nach seinen Verwandten - Sprich langsam, aber denke schnell - Wenn Dir eine Frage gestellt wird, der Du nicht antworten möchtest, lächele und frage: Warum fragst du? - Bedenke, daß große Liebschaften und große Errungenschaften mit Risiken einhergehen - Rufe Deine Mutter an - Sage Gesundheit, wenn jemand niest - Wenn Du verlierst, behalte die Lektion - Lasse nicht zu, dass ein kleines Missverständnis eine große Freundschaft zerstört - Wenn es Dir bewusst wird, ein Fehler begangen zu haben, so unternehme etwas dagegen - Lächele, wenn Du am Telefon sprichst. Die Person, mit der Du sprichst, wird es an Deiner Stimme hören - Heirate eine Frau/einen Mann, mit der/dem Du Dich gerne unterhältst. Wenn ihr alt werdet, wird sich diese Fähigkeit genauso wie alle anderen auch auszahlen - Verbringe mehr Zeit allein - Öffne Dich für Neues, aber gebe Deine eigenen Werte nicht auf - Bedenke: die Stille ist manchmal die beste Antwort - Lese mehr Bücher und schaue weniger fern - Lebe ein gutes und ehrenvolles Leben. Wenn Du dann alt bist, kannst Du zurückblicken und Dein Leben noch einmal genießen - Habe Vertrauen in Gott, aber schließe Dein Auto ab - Es ist sehr wichtig, eine liebevolle Atmosphäre Zuhause zu haben. Tue Dein bestes, um ruhiges und harmonisches Zuhause zu schaffen - Bedenke bei Auseinandersetzungen mit geliebten Menschen lediglich die aktuelle Situation. Sprich nicht von der Vergangenheit - Vergesse nicht, zwischen den Zeilen zu lesen - Teile Dein Wissen, denn so kannst Du Unsterblichkeit erlangen - Sei sorgsam mit unserem Planeten - Bete, denn das Gebet hat eine unermessliche Macht - Unterbreche niemanden, der Dich gerade lobt - Kümmere Dich um Dein eigenes Leben - Traue keiner Frau/keinem Mann, die/der beim Küssen nicht die Augen schließt - Wenn Du viel Geld verdienst, benutze es, um anderen zu Deinen Lebzeiten zu helfen, denn dies ist die höchste Befriedigung, die das Geld bringen kann - Bedenke, dass etwas nicht zu erreichen was man sich wünscht, einen Glücksfall bedeuten kann - Lerne alle Regeln und breche ein paar - Denke daran, dass die beste Beziehung diejenige ist, in der die Partner sich gegenseitig mehr lieben als brauchen - Schätze Deinen Erfolg nach allem, worauf Du verzichten musstest, um etwas zu erreichen - Bedenke, dass Dein Charakter Dein Schicksal ist - Genieße die Liebe und die Kochkunst mit aller Hingabe.

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Wer das Glück hat, führt die Braut heim [...].

Shakespeare, Der Widerspenstigen Zähmung (The Taming of the Shrew), Erstdruck 1623. Erster Aufzug, 1. Szene, Hortensio

Das Glück ist der beste Leim, der die Gemüter zusammenfügt.

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Ruhig, mit nur wenigen Meisterschlägen schmiede der rechte Mann sein Glück!

Keller, Der Schmied seines Glückes (in: Die Leute von Seldwyla), Erstdruck 1874

Das Glück findet man am sichersten, indem man zu zweit danach sucht.

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Die drei schönsten Gipfel des Lebens sind: das erste Amt, ein liebes Weib, das erste Kind! Wer diese drei gewonnen hat, der darf hienieden keine große Steigerung des Glücks mehr erwarten. Wer keines je besessen, der ist als Bettler durchs Leben gegangen.

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Momente des Glück lassen sich in ein gemeinsames Wort kleiden "Ja".

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Das kleine Mädchen Es war ein armes kleines Mädchen, Das stickte nur mit kurzen Fädchen; Ich glaube, Lina war ihr Name. Sie wurde eine schöne Dame, War fleißig, brav und lernte gerne, Da kam ein Prinz aus weiter Ferne. Der sagte: »Liebe gute Lina, Komm mit mir auf mein Schloß nach China.« Dort sitzen sie nun alle beide Auf einem Thron von gelber Seide.

Ringelnatz, J., Gedichte. Kleine Wesen, 1910

Glück in der Liebe und Glück im Spiel, das ist für einen Menschen zu viel.

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Besteht zwischen zwei Menschen völlige Natürlichkeit, so darf ihr Glück für gegründet gelten. Zuneigung und einige andere Gesetze des Seelenlebens machen es einfach zum größten überhaupt möglichen Glück.

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Wenn auf Erden Glück möglich ist, dann erst, wenn wir die Größe der Frau begriffen haben.

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Größtes Glück auf Erden ist es, eine Nacht zwischen einer schönen Frau und einem schönen Himmel zu teilen.

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Danach Es wird nach einem happy end im Film jewöhnlich abjeblendt. Man sieht bloß noch in ihre Lippen den Helden seinen Schnurrbart stippen – da hat sie nu den Schentelmen. Na, un denn –? Denn jehn die beeden brav ins Bett. Na ja ... diß is ja auch janz nett. A manchmal möcht man doch jern wissn: Wat tun se, wenn se sich nich kissn? Die könn ja doch nich imma penn ... ! Na, un denn –? Denn säuselt im Kamin der Wind. Denn kricht det junge Paar 'n Kind. Denn kocht sie Milch. Die Milch looft üba. Denn macht er Krach. Denn weent sie drüba. Denn wolln sich beede jänzlich trenn ... Na, un denn –? Denn is det Kind nich uffn Damm. Denn bleihm die beeden doch zesamm. Denn quäln se sich noch manche Jahre. Er will noch wat mit blonde Haare: vorn doof und hinten minorenn ... Na, un denn –? Denn sind se alt. Der Sohn haut ab. Der Olle macht nu ooch bald schlapp. Vajessen Kuß und Schnurrbartzeit – Ach, Menschenskind, wie liecht det weit! Wie der noch scharf uff Muttern war, det is schon beinah nich mehr wahr! Der olle Mann denkt so zurück: wat hat er nu von seinen Jlück? Die Ehe war zum jrößten Teile vabrühte Milch un Langeweile. Und darum wird beim happy end im Film jewöhnlich abjeblendt.

Tucholsky, Werke 1907-1935. In: Die Weltbühne, 01.04.1930, Nr. 14 (Theobald Tiger), wieder in: Lerne lachen ohne zu weinen, 1931

Eine fixe Idee habe ich gehabt, nämlich die, daß ich mein Glück nur mir selbst verdanken will. Ich bin radikal geheilt davon, denn zu lebhaft empfind' ich's jetzt, daß man gerade zum größten Glück ein zweites Wesen nötig hat, dem man's verdankt.

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Zur Hochzeit zweier Täubgen, Von jeher Mann und Weibgen, Die nicht sich auserkohren, Die nur sich nicht verloren, Soll Euer Liebden Gnaden In aller Ehrfurcht laden, In ihrem Namen zwar Der Hochzeitsbitter Paar. Wer Herz hat froh zu sein Wo treue Liebe thronet In vollem Sonnenschein, Wens stärket, wens belohnet, Der trete froh herein; Versuch es, mit zu schwärmen Und fühlt er eignen Schmerz, An ihrem Glück zu wärmen Sein Schweitzerliches Herz. Exempel nur genommen, Es wird an ihn auch kommen, Die Welt ist rund und weit, Hat jeder seine Zeit. Es kann durch langes Trauren Leicht unser Herz versauren, Und wenn wir uns zerstreun, Ist doch die Lust nicht rein. O! der ist proskribiret Wen fremdes Glück nicht rühret, Der kann es selbst nie sein, Kein Thier freut sich allein. Es müßt denn sein von Thieren – Doch wo komm' ich hinein Mit meinem Pourparliren? Wollt Euch nur demonstriren, Daß wenn sich zwey geniren Und jeden invitiren Vor ihnen zu scharmiren, Ihr nicht dürft sagen: Nein!

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