Glück Sprüche – hochzeit

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Alkohol gibt Glück für eine Stunde, die Ehe für drei Tage, Gärtner sein fürs ganze Leben!

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Vor Freude will ich singen Vor Freude will ich singen, Weil's mir jetzt tut gelingen. Denn die ich hab begehrt, Die hat mir Gott beschehrt. Der ich mich hab ergeben, Mit ihr in Freud zu leben. Sie hat mein Herz besessen, Kann ihrer nicht vergessen. Ich hab oft großes Leiden, Jetzt ist's verkehrt in Freuden. Was lang ich hab begehrt, Das ist mir jetzt gewährt. All's Trauren will ich meiden, Ob mich gleich viel drum neiden, Was Gott ein'm tut bescheren, Kann ihm kein Mensch verwehren.

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Die beiden Eckpfeiler des Glücks: Liebe und Arbeit.

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Sie, die Frauen finden oft das Glück in den Armen eines Mannes, den sie anbeten. Wir dagegen finden es selbst an der Seite einer willigen Frau, die uns mißfällt.

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Glück und Liebe, beide sind blind: welch’ ein Wunder also, wenn sie sich finden.

Mohr, Gedanken über Leben und Kunst, 2. vermehrte Auflage 1885 (EA: 1879)

Glücklich sind die, welche Liebe so zusammenfügt, wie sie die Vernunft vereinigt haben würde.

Rousseau, Julie oder die neue Héloïse. Briefe zweier Liebender aus einer kleinen Stadt am Fuße der Alpen (Julie ou la Nouvelle Héloïse ou Lettres de deux amants, habitants d’une petite ville au pied des Alpes), entstanden 1756-58, Erstdruck 1761

Man versteht die Reden der Berge und Täler, des Wassers und der Bäume, weil man zueinander auch nicht mehr mit Worten spricht, sondern nur mit dem Glück des Daseins als zwei kleine nebeneinander geritzte Striche in der Unendlichkeit.

Musil, Vinzenz und die Freundin bedeutender Männer, 1924. 2. Akt, Vinzenz

Ein Glück ist unmöglich, wenn beide ununterbrochen davor zittern müssen, einander zu verlieren.

Wedekind, Die Zensur. Theodizee in einem Akt, 1907/08

Ewig! Aus tausend Knospen bricht die Kunde: Es ist nur Täuschung aller Tod! So klingt es schmetternd in der Runde, So spricht das gold'ne Morgenroth. Wir stehen unter Blütenbäumen – Mit Jubel denk' ich's, daß du mein, Und rufe laut in sel'gen Träumen: O dieses Glück muß ewig sein! Da fallen welke Blüten nieder, Es schauert leis der Lenz im Wind: Ja, ewig! sagst du lächelnd wieder Und blickst auf unser spielend Kind.

Bern (Hg.), Deutsche Lyrik seit Goethe's Tode, 1878. Originaltext

Das Glück (An meine liebe Frau Therese) Das Glück, das immer vor mir schwand, Das ich verfolgte sonder Ruh', – Erreicht nun hab ich's ganz erkannt: Das Glück – bist du. –

Dahn, F., Gedichte