Glück Sprüche – mut
65 Sprüche gefunden
Man kann zu seinem Glück durchaus selbst die Wege ebnen.
Ein jeglicher versucht sein Glück, Doch schmal nur ist die Bahn zum Rennen.
Wir müssen die Courage haben, glücklich zu sein.
Man ist nur dann ganz glücklich, wenn man Muth hat, tugendhaft zu sein.
Das Glück ist im Grunde nichts anderes als der mutige Wille, zu leben, indem man die Bedingungen dieses Lebens annimmt.
Fortuna ist ein Weib, und wenn man sie unterwerfen will, muß man mit ihr streiten und kämpfen.
Mach dir das Leben ja nicht sauer Und renne ruhig gegen die Mauer Mit deinem Kopf; hast du nur Glück, So weicht die Mauer vor dir zurück.
Läuft das Glück auch mal zu Zeiten anders als man will und meint, ein getreues Herz hilft streiten gegen alles, was uns Feind.
Einsicht Schau nicht, schau nicht so um dich her, als ob da deine Welt sich breite. Die Erde nicht und nicht das Meer, zieh deinen Blick hinaus ins Weite. Du wohnst hier nur im Wanderzelt; die Heimat fordert all dein Sinnen, und suchst du deine wahre Welt, so richte deinen Blick nach innen. Bau nicht, bau nicht ein festes Haus als Heim auf irdschem Grund und Boden; man trägt dich doch dereinst hinaus und legt als tot dich zu den Toten. Dein wahres Heim, es ist nur dort, wohin du lebst und denkst, zu schauen, und jede Tat und jedes Wort trägst du ihm zu, um es zu bauen. Trau nicht, trau nicht dem eb'nen Weg, den Tausende durchs Leben wandern. Weich ab, weich ab zum steilen Steg, und laß sie lächeln, all die andern. Sieh auf die Toren nicht zurück, und achte nicht auf ihre Stimmen; denn wisse wohl, dein wahres Glück liegt hoch und läßt sich nur erklimmen.
Wer dem Glück nachjagt, muß leichtes Gepäck haben.
Wenn ich ein Taugenichts bin, so ist’s gut, so will ich in die Welt gehen und mein Glück machen.
Zum Glück gibts nur zwei Wege; entweder sich so hoch erheben, daß einem die Welt winzig erscheint, oder sich niederlassen in eine tiefe Furche, wo einem jeder Grashalm als etwas Großes erscheint.
Man versucht sein Glück gewöhnlich mit Talenten, die man nicht hat.
Ungeschoren zu bleiben ist der Wunsch aller Schafe.
Frauen versuchen ihr Glück, Männer riskieren ihres.
Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er möchte gerne sich selbst versuchen und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick früh mit auf die Welt gab.
"In der Ferne weilt das Glück!" Mutig bin ich ausgezogen, um es mutig zu erringen, Auf des Lebens Sturmeswogen Hielt ich mich mit kühnen Schwingen, Und im Kampfe mit dem Leben War mir nichts zu schwer zu tragen, Alles hab' ich hingegeben, Kühner kann kein anderer wagen. Immer jagte ich dem Glücke Ruhlos auf der Ferse nach, Um es, trotz dem Mißgeschicke, Einzuholen nach und nach. Eitler Wahn! Verlor'ne Zeit! All umsonst war mein Bemühen, Täglich scheint zu meinem Leid Meilenweit das Glück zu fliehen. Lieb' und Heimat sind nun ferne, Mut und Kraft hab ich verloren, Und nun weilt das Glück vielleicht Dort, wo arm ich ward geboren!
Wo einer hin will, da tut das Glück die Tür auf.
Unten am Einganges des „Berges der Läuterung“ wird der feste Entschluß und die unumwundene Erklärung von den Menschen verlangt,jeden Preis, der gefordert werden möge, für das wahre Glück zu zahlen; ohne das findet kein Einlaß statt, und auf einembequemerenWege istnoch niejemand zum Glücke gelangt.
Endlos liegt die Welt vor deinen Blicken, Und die Schiffahrt selbst ermißt sie kaum, Doch auf ihrem unermeßnen Rücken Ist für zehen Glückliche nicht Raum.
Keine Insel ist von so vielen Klippen und Untiefen umgeben wie die des Glücks. Nur Ruhe steuert hindurch.