Glück Sprüche – mut
65 Sprüche gefunden
Es müssten starke Beine sein, die gute Tage ertragen können.
Zu den Schwachen nimmt das Glück den „Übermut“ zum Begleiter; zu den Mittelstarken die „Härte“ und zu den Starken „Ernst, Milde mit echtem, stählernem Weiterstreben für die Zukunft“.
Wer großes Glück kann tragen, Der hat ein starkes Herz Und mag es mutig wagen Mit jedem Spiel und Scherz; D'rum wird auf steilsten Höhen Des Ruhmes Kranz gereicht; Denn Unglück zu bestehen Macht Gott im Himmel leicht.
Es gehört Mut zu dem Bekenntnis, glücklich zu sein, die meisten sind nur aus Furcht bescheiden. Der alte Aberglaube an den Neid der Götter macht viele zu Heuchlern und Verleugnern ihres Frohsinns.
Die Sehnsucht der Menschen geht immer aufs Wandern. Drüben, im andern Lande, über den Grenzen, die sie nicht überschreiten können, vermuten die Menschen Glück und Heil. Das alte Märchen vom König und Bauern wiederholt sich alle Tage: "Wo du nicht bist, da wohnt das Glück."
Leichter ist's, im Unglück nie verzagen, Als bescheiden großes Glück zu tragen.
Fortuna hat ihren Thron auf einem Felsen, aber die Braven fürchten nicht zu klimmen.
Der Glaube ist die Fortsetzung der Vernunft.
Verstand, o Mensch, und Wille sind die Waffen, Dein Glück zu schaffen.
Wer von Jena kommt ohne Weib, Von Wittenberg mit heilem Leib, Von Helmstedt ungeschlagen, Der hat von Glück zu sagen.
Im Meistern der Not liegt das Glück, nicht im Ausweichen vor der Not.
Müde Hab so wund gelaufen meine Füße Auf dem weiten Wege nach dem Glück – Lachend lief ich aus, um es zu suchen, Schlich nach Haus mit thränenschwerem Blick. Sah wohl wunderseltsam lichte Blumen, Sah sie wohl an meinem Wege stehn, Habe sie mit raschem Fuß zertreten, Mußte eilen, mußte weitergehn. Weitergehn, die eine nur zu finden, Die in trügerischer Ferne winkt Und mit ihren buhlerischen Düften Unser Herz zur Schuld und Sünde zwingt. Hab so wund gelaufen meine Füße Auf dem weiten Wege nach dem Glück – Lachend lief ich aus, um es zu suchen, Kam so müde, kam so still zurück…
Der Mensch meint oft, er ginge seinem Glück entgegen, und auf seinem Wege steht vielleicht das Unglück mit einem Stock [...].
Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit.
Das Glück ist blind, und blind auch müssen wir ihm folgen.
Hat der Mensch den Weg durchschritten, der von der Mutterbrust zur Brust der Geliebten führt, so muß er weiter zu einem anderen Glück fortschreiten.
Ist dir so unbekannt, daß nicht zum Unglück allein, Daß auch zum Glücke Mut gehört?
Mit Koffern, Schachteln, Reisesäcken Dein Glück zu suchen ziehst du aus? Freund, nimm den leichten Wanderstecken, Du bringst es wahrlich eh'r nach Haus.
Das Menschenherz ist feig, und es gehört Mut dazu, um glücklich zu werden.
Miss dein Glück nicht nach fremder Elle.
Geduld und Mut schaffen sich ihr eigenes Glück.