Glück Sprüche – zukunft

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Glück ist wie das Meer – die Wellen kommen auch immer wieder.

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Zwischen Hoffnung und Erinnerung blüht das Glück.

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Ich glaube an den Fortschritt, ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt [...].

Heine, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland, 1793. Erstes Buch

Die Uhr schlägt keinem Glücklichen.

Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Die Piccolomini, 1799. 3 Akt, 3. Auftritt, Max

Möge das Glück immer greifbar sein für dich, mögen gute Freunde immer in deiner Nähe sein, möge dir jeder Tag, der kommt, eine besondere Freude bringen, die dein Leben heller macht.

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Oft, wie der Goldfrucht Ball, frühzeitig gebrochen, im Schiff erst Ausreift, wird dir das Glück erst als Erinnerung süß.

Geibel, E., Gedichte. Ethisches und Ästhetisches in Distichen. LX.

Es ziemt sich nicht, auf das gegenwärtige Glück zu vertrauen.

Livius, Römische Geschichte. Von der Gründung der Stadt an (Ab urbe condita), entstanden ab 27 v. Chr

Denn Jeder hofft doch, daß das Glück ihm lache, Allein das Glück, wenn's wirklich kommt, ertragen, Ist keines Menschen, wäre Gottes Sache.

Platen, Gedichte. Sonette

Es kommt manchem das Glück vor die Tür, wenn er nur auftäte, eh es weiter läuft.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Der Lenz ist gekommen Und mit ihm das Glück, Doch wer es nicht glaubet, Dem weicht es zurück. O, weiche nicht, bleibe O, weich' nicht zurück, Was einer auch treibe, Er brauchet das Glück.

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Im Schoß des Glücks zu leben ist unsicher, denn wer weiß, wie lange es sitzen bleibt.

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Die Erinn'rung reinen Glücks Bleibt so schön wie Gegenwart!

Scheffel, J. V., Gedichte. Nachgelassene Gedichte

Glück und Unglück sind zu unserm Besten.

Schopenhauer, A., Nachlass. Bogen SS (1814)

Kommt einmal Glück, so kommen fünf Sturmwinde darnach.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Fortuna lässt sich gerne melken von Huren, Buben oder Schälken.

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Laß jedes Glück verblühn, wenn dir nur eines bleibt, Die Hoffnung, die am Zweig stets neue Knospen treibt.

Rückert, Gedichte. Die Weisheit des Brahmanen, 1836-1839

Das Glück, das hinter der Not kommt, ist ein tröstender Engel. Das Glück, das vor der Not kommt, ist ein verführender Teufel.

Pestalozzi, Die Kinderlehre der Wohnstube, 1782

Fortuna ist blind.

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Man darf dem Glück aus der Vergangenheit nicht im Wege stehen für das Glück der Zukunft.

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Kluge Leute schonen sich heute für morgen und versuchen ihr ganzes Glück nicht an einem Tage.

Cervantes, Don Quijote (El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha), 1605-15

Ach! so ist der Menschen Geschlecht: – wir sehnen und hoffen Und das ersehnte Glück wird uns, errungen, zur Last.

Körner, Th., Gedichte. Erinnerungen an Karlsbad, 1811. 12. Findläters Tempel