Gott Sprüche – hochzeit

36 Sprüche gefunden

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Gott und ich – wir zusammen sind immer die Mehrheit!

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Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 23,1)

Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss; Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses, Herr, für alle Zeit.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 93,5)

Wenn zehn beieinander sitzen und reden über das Gesetz, dann ist Seine Gegenwart bei ihnen, denn es steht geschrieben: Gott steht in der Gemeinde Gottes. [Ps. 82,1] – Und über fünf steht geschrieben: Er ists, der seinen Bund auf der Erde gründet. [Amos 9,6] Der Bund aber bedeutet die Hand. – Und über drei steht geschrieben: Und ist ein Richter unter den Göttern. [Ps. 82,1] – Und über zwei steht geschrieben: Aber die Gottesfürchtigen trösten einer den anderen also: Der Herr merkt auf und hört es. [Mal. 3,16] Und über einen heißt es [2. Mos. 20,24]: Denn an welchem Ort ich meines Namens Gedächtnis stiften werde, da will ich zu dir kommen und dich segnen.

Sprüche der Väter, altjüdisches Schrifttum außerhalb des Kanons der Bibel. Rabbi Chalaphta aus Kephar Chananja

Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 10,31)

Der Herr, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände. Er hat dein Wandern durch diese große Wüste auf sein Herz genommen.

Altes Testament. Das fünfte Buch Mose (Deuteronomium) (#5.Mose 2,7)

Ich will aber gedenken an meinen Bund, den ich mit dir geschlossen habe zur Zeit deiner Jugend, und will mit dir einen ewigen Bund aufrichten.

Altes Testament. Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) (#Hes 16,60)

Der Pfarrer hatte Recht, ich will Gott finden, weil ich tief im Innern hoffe, daß er ledig ist.

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Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 6,19)

Gott lieben heißt eintreten, gehen, stehen, ausruhen und überall in der Liebe Gottes sein.

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Gott macht keine Ausschußware.

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Laß deinen Wunsch zu meinem Verlangen werden, Laß deinen Willen zu meiner Tat werden, Laß dein Wort zu meiner Rede werden, Und laß deine Liebe zu meinem Bekenntnis werden.

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Mache, daß ich so fest vereinigt werde mit Dir: Wie ein Siegel mit dem Briefe, daß, wenn man das Siegel herunterhaben will, man den Brief mit zerreißen muß; daß, wenn ich von Dir getrennt werden sollte, man uns eben zerreißen müßte, daß uns auch kein Todesbann ewiglich mehr trennen kann. So setze mich einmal auf Dein Herz! So nimm mich auf Deinen Arm! Umfasse mich nicht nur, sondern halte mich! Grabe dich ein! Bleibe hängen! Laß mich nicht wieder los!

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Gottes Gnade ist seine Mitarbeit an unserem Willen.

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Man sollte alle [...] aufhängen, die [...] die achtbarste und heiligste Sache der Schöpfung herabwürdigen, das göttliche Geheimnis, den Schöpfungsakt und zugleich die erhabenste Lebensäußerung im Universum. Der Magnet zieht Eisen an, die Tiere hängen aneinander, getrieben von der Verschiedenheit der Geschlechter. Die Pflanzen sind der Liebe gehorsam, und der Mensch, dem allein es auf dieser Erde von Gott verliehen wurde, mit Entzücken zu fühlen, was die Pflanzen und Metalle nur stofflich empfinden können, – der Mensch, bei dem sich die elektrisierende Anziehungskraft in eine Anziehung gefühlsmäßiger Art verwandelt, [...] der Mensch allein betrachtet dieses Wunder [...] wie eine armselige Notwendigkeit, und er spricht mit Verachtung, Ironie und Haß darüber. Das ist wirklich sonderbar.

Sand, G., Briefe. An Albert Grzymala, Ende Mai 1838

Für den einzelnen ist jeweils das am besten, bei dem sich ihm der Herr am meisten mitteilt.

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Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.

Altes Testament. Der Psalter (#Ps 26,8)

Wem Gott wohl will, dem will St. Peter nicht übel.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

Gott hat immer Dienst!

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Der Traum vom Lieben Gott Mir träumt, ich schlummert unterm Weidenbusch Am Bachesufer, auf der Himmelswiese, Und mit dem Wasser käm ein schöner Mann Im Boot dahergefahren. Längs der Fahrt Bog er die Büsche auseinander, spähte In das Versteck und reichte links und rechts Geschenke, welche er dem Boot enthob. Wo er vorbeizog, scholl ein Dankesschluchzen. Und aus den Wellen sang's wie Orgelstimme: "Kleingläubige Zweifler, habt ihr's nicht gespürt? Ihr mußtet leiden, daß ihr lernet wünschen. Ihr mußtet wünschen, daß ich euch's gewähre. Was jeder ihm verschwiegnen Seelengrund Ersehnt, die Träume, die dem eignen Herzen Er nicht verriet, ich habe sie gebucht. Nehmt hin, ich kenne jedes Menschenherz! Nehmt hin, ich kenne jeder Seele Sehnsucht!" Allmählich kam er auch zu mir. Neugierig Schärft ich den Blick, denn keines Wunsches war Ich mir geständig. Da entstieg dem Nachen Ein strahlend Frauenbild, vertraulich winkend, Eilt auf mich zu und lachte mir ins Auge: "Kleingläubiger Zweifler, hast du's nicht gespürt?" Dann nahm sie meine Hand und führte mich Durch blumige Triften nach den blauen Bergen. Viel Fenster lugten auf den Weg, dahinter Gesichter, deren Grüße uns vermählten. Wir aber zogen miteinander weiter Und immer weiter über Berg und Tal, Ohne Verdruß und ohne Müdigkeit, Bis wir verschwanden in gottinniger Ferne.

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Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag. So wurden vollendet Himmel und Erde mit ihrem ganzen Heer. Und so vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er gemacht hatte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte.

Altes Testament. Das erste Buch Mose (Genesis) (#1.Mose 1,31-2,3)