Gott Sprüche – hochzeit

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Du bist die Welt und du allein – und du bist Gottes, wird sie Gottes sein.

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Ehe du Gott suchst, hat dich Gott schon gefunden.

Simrock (Hg.), Die deutschen Sprichwörter (= Die deutschen Volksbücher, Bd. 5), 1846

O heil'ger Geist zieh bei mir ein Und laß mich deine Wohnung sein Zu steter Freud und Wonne.

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Gott will Begegnung mit uns feiern: will unsere anbetende, liebende Antwort.

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Als Gott am sechsten Schöpfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da.

Tucholsky, Werke 1907-1935. Die Familie, in: Die Weltbühne, 12.01.1923, Nr. 2 (Peter Panter), wieder in: Das Lächeln der Mona Lisa, 1928

Gott verlangt, gefürchtet zu werden als Herr, geehrt zu werden als Vater und geliebt zu werden als Bräutigam. Was ist das Höchste, das Beste davon? Gewiß die Liebe.

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O wie schön und wie göttlich ist die Berührung zweier Seelen, die sich auf ihrem Wege zur Gottheit begegnen.

Schiller, F., Briefe. An Gottfried Körner, 3. Juli 1785

Gott Was soll der häßliche Weltriß? Das All in Stücke zerschellt! Gott ist das Liebesverhältnis Der Teile der ewigen Welt.

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Es kann in Ewigkeit kein Ton so lieblich sein, Als wenn des Menschen Herz mit Gott stimmt überein.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Gott gab für groß' Erdenpein ein gutes Weib, Gesang und Wein.

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Als Gott den ersten Menschen schuf, da war ihm schon der letzte kund, Gedanken hört er wie den Ruf, die Herzen kennt er aus dem Grund.

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Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes, auch ihre Irrwege und Fehler läßt Gott ihnen zum Guten werden.

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Als Gott die Welt erschuf, sah er sie an und liebte sie. Dann suchte er einen Ort, um in ihr zu ruhen und wählte die Wüste.

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O, wollten halb so eifrig nur dem Himmel wir uns weih'n, Als schöner Weiber Dienste – traun, wir könnten Engel sein!

Moore, National Airs, 6 Bde., 1818-27. Aus: Row gently here, übersetzt von Ferdinand Freiligrath 1836

Gott sucht Welt, Gespielen.

Hille, Gestalten und Aphorismen, in: Gesammelte Werke von Peter Hille, Band 2, hg. von seinen Freunden 1904 (posthum)