Gott Sprüche – kinder

47 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Gott kinder

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

Neues Testament. Das Evangelium nach Lukas (#Lk 12,32)

Ein offnes Auge sieht; tust du deins zu, o Kind, So bist du, Gott zu schaun, mutwillig maulwurfsblind.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Die Vorsehung beschützt Kinder und Idioten. Ich weiß das, weil ich es ausprobiert habe.

Internet

Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.

Neues Testament. Der erste Brief des Johannes (#1. Joh 4,4)

Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

Neues Testament. Der Brief des Paulus an die Römer (#Röm 8,14)

Gott erzieht uns durch das, was uns widerwärtig ist.

Internet

Gott gibt den Heiligen Geist nicht denen, die danach schreien, sondern denen, die ihm gehorchen.

Internet

Ich, Gott, bin dein Spielgefährte. Ich werde das Kind in dir in wunderbarer Weise führen, denn ich habe dich ausgesucht.

Internet

Gott, gibt es Dich wirklich? Das Kind flüstert: "Gott, sprich zu mir" Und eine Wiesenlerche sang. Aber das Kind hört es nicht. Da rief das Kind: Gott sprich zu mir!" Und der Donner grollte am Himmel. Aber das Kind hörte nicht. Das Kind schaute sich um und sagte: "Gott laß mich dich sehen" Und ein Stern leuchtete hell. Aber das Kind bemerkte es nicht. Und das Kind schrie: "Gott zeig mir ein Wunder!" Und ein Leben wurde geboren, aber das Kind wußte nichts davon. Verzweifelt weinte das Kind: "Berühre mich Gott, und laß mich wissen, daß du hier bist!" Daraufhin reichte Gott nach unten und berührte das Kind. Aber das Kind wischte den Schmetterling ab und ging unwissend davon.

Internet

Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?

Altes Testament. Das vierte Buch Mose (Numeri) (#4.Mose 23,19)

Der Himmel nimmt einem nichts, ohne es unermeßlich zu vergelten.

Internet

Das Kind das mit offenem Mund die fallenden Kirschblüten bestaunt – es ist ein Buddha.

Internet

Gott hat wohl Füße von Wolle, aber auch Hände von Eisen.

Internet

Gott schickte den Tyrannen Läuse, den Einsamen Hunde, den Kindern Schmetterlinge, den Frauen Nerze, den Männern Wildschweine, uns allen aber einen Adler, der uns auf seinen Fittichen zu ihm trägt.

Internet

Berührt dich Gottes Geist mit seiner Wesenheit, So wird in dir geborn das Kind der Ewigkeit.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Kein Stäublein ist so schlecht, kein Stüpfchen ist so klein, Der Weise siehet Gott ganz herrlich drinne sein.

Silesius, Cherubinischer Wandersmann, 1675

Du bist ein Kind der Gnade. Wenn Gott dir die Gnade deshalb gab, weil er sie umsonst gab, so liebe ihn auch umsonst. Liebe Gott nicht um Lohn; er selbst sei dein Lohn!

Internet

Gott hört niemals auf, der Vater seiner Kinder zu sein.

Internet

Gott hat drei Dinge geschaffen: den Adel, den Bauern und den Pfaffen.

Internet

Seit meiner Kindheit habe ich Gott gesucht, und ich habe den Teufel gefunden.

Internet

Glaubt ihr allen Ernstes, es gebe irgendwo ein Wesen, das immerfort dafür sorgt, daß alle bösen Frauen und alle perversen Männer, die allenthalben unsere kleine Welt be- und entvölkern, bestraft werden?

Voltaire, Geschichte von Jenni oder Der Atheist und der Weise (Histoire de Jenni ou l'athée et le sage), 1775