Gott Sprüche – nachdenklich
496 Sprüche gefunden
Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.
Ja, selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren.
Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.
Ach dass du den Himmel zerrissest und führest herab, dass die Berge vor dir zerflössen, wie Feuer Reisig entzündet und wie Feuer Wasser sieden macht.
Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Wenn auch alle Lichter der Welt erlöschen, der Lichtgedanke lebt doch: es gibt einen Gott.
Nur derjenige kann alle Probleme von einem gerechten Standpunkt aus betrachten, in dessen Herz sich Gott widerspiegelt und der über Nationen, Rassen, Kasten, Glaubensbekenntnissen und Religionen steht.
Mögen alle Völker und Nationen zur Erkenntnis der Liebe Gottes gelangen.
Wer in göttlichen Dingen nichts glaubt, als was er mit seinem Verstande ausmessen kann, verkleinert die Idee von Gott.
Gott im Herzen Niemand kann uns davon abhalten, Gott überall, wohin wir auch gehen, mitzunehmen. Niemand kann uns seinen Namen aus unserem Herzen stehlen, wenn wir versuchen, unsere Ängste und unsere Verzweiflung mit ihm auszugleichen, um letztlich das Glück anzunehmen. Wir brauchen ihn nicht nachts alleine in der Kirche oder in der Moschee zu lassen. Wir brauchen nicht eifersüchtig zu sein, auf die Geschichten von Heiligen und berauschten Seelen, die in ihrer feurigen Liebe, zum Freund entflammten. Wir brauchen nicht unseren Geist um die Fähigkeit neiden, Gott manchmal im Traum zu berühren, da unsere schwieligen Hände, unsere offenen Augen, unsere Worte, unser Mund und unsere Schweißperlen auf der Stirn, alle Gott nahe sein könnten… Niemand kann uns daran hindern, Gott überall mitzunehmen, wohin wir uns auch wenden. Niemand kann uns Gott nehmen, der im Rhythmus unserer Schritte, in unserem Atem und in unserem Herzen weilt…
Mein höchster Wunsch ist, den Gott, den ich im Äußerem überall finde, auch innerlich, innerhalb meiner gleichermaßen gewahr zu werden.
Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.
Gott ist es, der die Körner und die Kerne spaltet und den Keim durchdringen läßt. So bringt er das Lebendige aus dem Toten, und das Tote aus dem Lebendigen hervor. Das ist Gott. Wieso laßt ihr euch täuschen?
Opfere Gott Dank und erfülle dem Höchsten deine Gelübde.
Daß wir einen Gott ahnen, ist nur ein unzulänglicher Beweis für sein Dasein. Ein stärkerer Beweis ist, daß wir fähig sind, an ihm zu zweifeln.
Welches ist der rechte Weg, daß ihn der Mensch wähle? – Der den ehrt, der ihn einschlägt, und der ihm Achtung einbringt bei den Leuten. Beachte ein geringes Gebot genau so wie ein wichtiges, denn du weißt nicht, wie sie vergolten werden. Halte gegen den Verlust wegen Einhaltung eines Gebots den dadurch entstehenden Gewinn, und gegen den Gewinn wegen Übertretung den dadurch entstehenden Verlust. Merk auf drei Dinge, und du wirst nicht in Sünde fallen: Beherzige was über dir ist, ein Auge das sieht und ein Ohr das hört, und daß alle deine Werke in ein Buch geschrieben werden.
Akabja, Mahalaleels Sohn, sagte: Auf drei Dinge achte, dann verfällst du nicht der Sünde: Halte fest im Sinn, woher du kommst, wohin du gehst, und vor wem du dereinst Rechenschaft geben mußt. – Woher du kommst: Aus einem stinkenden Tropfen. – Wohin du gehst: An den Ort des Staubs und des Moders und der Würmer. – Vor wem du dereinst Rechenschaft geben mußt: Vor dem König der Könige, dem Heiligen, gepriesen sei er.
Gott läßt Menschen die Dinge sehen, wie sie wirklich sind.
Preis unserm Herrn für das, was er denkt und lenkt! Preis unserm Herrn für das, was er beschert und verwehrt!
Wir bewahren unsere guten Werke am besten, wenn wir sie vergessen.
Herr, gib allen, die dich suchen, daß sie dich finden, und allen, die dich gefunden haben, daß sie dich aufs Neue suchen, bis all unser Suchen und Finden erfüllt ist in deiner Gegenwart.