Gott Sprüche – nachdenklich

496 Sprüche gefunden

Aktive Filter: Gott nachdenklich

Ein Sucher kann seinen Weg zu Gott nicht finden, wenn er nicht von einem anderen von Gott hört.

Internet

Der Herr, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.

Altes Testament. Das fünfte Buch Mose (Deuteronomium) (#5.Mose 4,24)

Von Mund zu Mund rede ich mit ihm, nicht durch dunkle Worte oder Gleichnisse, und er sieht den Herrn in seiner Gestalt.

Altes Testament. Das vierte Buch Mose (Numeri) (#4.Mose 12,8)

Wer sich an Gott wendet, der wird seinen Glanz spiegeln.

Internet

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört?

Neues Testament. Der erste Brief des Paulus an die Korinther (#1.Kor 6,19)

Ihr sollt genug zu essen haben und den Namen des Herrn, eures Gottes, preisen, der Wunder unter euch getan hat, und mein Volk soll nicht mehr zuschanden werden.

Altes Testament. Der Prophet Joel (#Joel 2,26)

Während des Aufenthalts in einem Tempel wurde Meister Tan-hsia kalt, also nahm er eine Holzstatue des Buddha vom Altar und warf sie ins Feuer. Der Hüter des Tempels war entsetzt und verärgert. Daraufhin stocherte der Meister in der Asche: "Was macht Ihr da?" wollte der Tempelhüter wissen. "Ich suche nach heiligen Überresten", erwiderte der Meister. "Die findet Ihr doch sicher nicht in der Asche einer Holzstatue", sagte der Hüter. "Wenn das so ist", meinte Tan-hsia, "hättet Ihr dann noch ein paar Buddhas, damit ich mich wärmen kann?"

Internet

Wäre es die Absicht des Großen Geistes, daß der Mensch an einem Ort bliebe, so würde er die Welt zum Stillstand bringen. Aber er hat sie so gemacht, daß sie sich ständig verändert, daß Vögel und Tiere sich fortbewegen und immer grünes Gras und reife Beeren finden. Er hat die Welt so gemacht, daß das Sonnenlicht für Arbeit und Spiel da ist und die Nacht zum Schlafen…

Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Und Gott ist das, was wir nicht fassen können.

Internet

Hilf mir, Herr, daß ich dich besser erkenne und mehr liebe, damit ich dir entschiedener folge.

Internet

Gott geht zu dem, der zu ihm kommt.

Internet

Die Geheimnisse des Herrn gehören denen, die ihn fürchten.

Internet

Wer Gott kennt, der beschreibt ihn nicht, Wer Gott beschreibt, der kennt ihn nicht.

Internet

Gott hat die lichte, mit Sonne geschmückte Hälfte seines großen Mantels von der Erde hinweggezogen, und mit der andern schwarzen Hälfte, worin Mond und Sterne gestickt sind, das Gehäuse der Welt umhängt, und nun schlafen alle seine Geschöpfe in Frieden.

Internet

Das erschaffene Weltall, Himmel und Erde, ist nicht Gott, sondern von Gott. Und weil es von Gott ist, so ist in ihm Sein Bild, wie das des Menschen im Spiegel.

Swedenborg, Der Verkehr zwischen Seele und Leib (De commercio animae et corporis), 1769

Wenn wir Gott durch unser Schweigen ehren sollen, so ist es nicht, weil wir über ihn nichts zu sagen oder zu erforschen wüßten, sondern weil wir verstehen, daß er unser Begreifen übersteigt.

Internet

Die menschliche Vernunft lehrt nur die Hände und die Füße, Gott aber das Herz.

Internet

Eigentlich sollte ich mich schämen, Gott mit meiner Person zu behelligen. Aber seltsam, ich fühle, daß sich Gott mit mir beschäftigt.

Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis. Denksprüche, 1868

Der wunderbare Klang des Namens Kuanyin ist heilig wie der Donner des Meeres – nichts gleicht ihm in der Welt! Und deshalb sollten wir ihn oftmals nennen.

Internet

Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod! Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot. Werde gnädig Nahrung meinem Geiste du, daß er deine Wonnen koste immerzu.

Internet

In jedem Menschen kann mir Gott erscheinen.

Novalis, Fragmente. Erste, vollständig geordnete Ausgabe hg. von Ernst Kamnitzer, Dresden 1929. Religiöse Fragmente